Alles Gute fürs neue Jahr!

Die Zwerglis und ich wünschen euch allen einen guten Rutsch in ein hoffentlich freudvolles, glückliches und gesundes neues Jahr!

Wir hier haben wiedermal ein intensives und ereignisreiches Jahr zu verabschieden. Es war nicht immer leicht, aber es war in anderen Jahren schon schwerer. 2015 hat mir mit meinem Burn-out zwar selber einiges abverlangt – aber immerhin diesmal keins meiner Zwerglis weggenommen, nachdem ich die letzten Jahre fast jedes Jahr eins gehen lassen musste.

2015 jedoch hat im Gegenteil unsere Runde völlig unverhofft um Max erweitert ❤

Auch in anderer Hinsicht brachte es einiges Neues, Kontemplation, Entscheidungen und Weichenstellungen. Verluste auch – aber immerhin keins meiner Zwerglis 😉 Und manchmal entsteht aus einem scheinbaren Verlust (zB. einer Freundschaft) auch wieder etwas Neues und Besseres – wenn die Beteiligten es so möchten. Alles in allem war es für uns ein gutes Jahr – danke, liebes 2015. Möge sich dein Nachfolger ein Beispiel an dir nehmen!

Für all jene, für die 2015 eine schwere Zeit war: Fühlt euch umarmt ❤ Ich wünsche euch ganz viel Kraft, trotz allem in ein hoffentlich frohgemutes und glückliches neues Jahr zu starten.

Und ganz egal, welches Jahr wir gerade zählen: Carpe diem – lebe jetzt als gäbe es kein Morgen. Genau, wie unsere klugen Tierchen es tun. Denn manchmal gibt es kein Morgen – das meinen immer nur wir Menschen. Wenn ich in den letzten Jahren etwas lernte, dann das:

„Lebe, als würdest Du morgen sterben. Lerne, als würdest Du ewig leben.“

Alles Liebe – und wir lesen uns nächstes Jahr wieder! ❤

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Lieber Max: Willkommen zu Hause! ❤

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Silvestergrüsse von Shakti ❤

Moriah am 21.12.2014 auf der Terrasse

Silvestergrüsse von Moriah ❤

Lucie

Silvestergrüsse von Lucie-tha-killa ❤

«Wass dennnnnn??»

Silvestergrüsse von Felize ❤

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Silvestergrüsse von Tünn ❤

Eine Schönheit war sie ja schon immer.

Silvestergrüsse von Faramee ❤

Und natürlich von all unseren unvergessenen Sternchen ❤

Feiert schön, lasst krachen (lautlos) und kommt gut „rüber“!

Und für die wenigen, die es noch nicht wussten: Feuerwerk gehört für viele zu einem „gelungenen“ Silvester – aber für Tiere ist es die schiere Tortur. Bitte verzichtet auf Feuerwerk ❤ Das Feuerwerk eures Lebens sollte in euren Herzen stattfinden 😉

Studie zur Haltung und Fütterung von Katzen im Altersvergleich

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Ernährung bzw. Haltung und der Lebenserwartung von Katzen?

Dieser Frage geht eine Studentin der Tierärztlichen Fakultät München in ihrer Dissertation nach. Im Rahmen dieser Arbeit lädt sie Katzenhalter in Deutschland ein, an einer gross angelegten Feldstudie teilzunehmen.

Jeder, der öfter mal in Katzenforen oder in Social-Media-Katzengruppen unterwegs ist/war , hat inzwischen sicherlich mitbekommen, dass Katzenernährung ein Thema mit quasireligiösen Tendenzen ist: Oute dich als Supermarktfutter-Käufer und deine zeitnahe Kreuzigung sei dir gewiss.

Ich persönlich verstehe von Ernähung (bei Tier und Mensch) feinstofflich gesehen etwa so viel wie von Quantenphysik: nichts. Ich habe die Thematik aber durchaus interessiert verfolgt damals in meinen Katzenforenzeiten und kurzfristig bekehrt keine Kosten und Mühen gescheut, um das hochwertigste Zeug für meine Katzen anzuschleppen, dessen ich habhaft werden konnte.

Sehr zum Leidwesen der Tierwelt: a) hassten meine Katzen dieses offenbar gesunde Futter so sehr, dass sie es vorzogen zu verhungern (was ich mit Supermarktfutter dann doch verhindern konnte) und b) musste ich kiloweise totes Futtertier entsorgen – all die Rinder, Hühner und Thunfische sind umsonst gestorben und im Müll gelandet. Nicht schön.

Ich besann mich nach rund einem Jahr vergeblicher Futterumstellungstragödien darauf, dass meine beiden ersten Kater Sahib und Omar vor Erfindung des Internets und somit von Katzenforen jahrelang ebenso arglos wie sorgenfrei mit Supermarktfutter ernährt worden waren und letztlich relativ krankheitsfrei 21 und 24 Jahre alt wurden – und zog die Konsequenzen: Ich gab meine ernährungswissenschaftlichen Ambitionen auf und füttere meinen Katzen heute wieder, was sie halt gerne fressen. Schimpft mich Versager – es geht uns gut damit.

Versteht mich nicht falsch: Ich will niemandem sogenannt „hochwertiges“ Futter oder Barfen ausreden – wer das so machen möchte, so sei es.

Aber ich mache mir schon streckenweise etwas Sorgen um die Langzeitfolgen, wenn immer mehr ambitionierte Katzenhalter das Futter für ihre Tiere selber zusammenmischen – ohne ernährungswissenschaftliche Ausbildung, ohne Kenntnis möglicher Wechselwirkungen zB. auch von Krankheiten, Medikamenten und Ernährung. Ich persönlich halte dies für eine recht filigrane Angelegenheit, die zu verantworten ich mir nicht zutrauen würde. Ich bin darum auch etwas verblüfft, wie viele Leute sich das zutrauen – nicht aber ihren Tierärzten oder Futtermittelherstellern, die ja auch einen Ruf zu verlieren haben.

Hm. Keine Ahnung = keine Meinung. Ich habe zu Katzenernährung echt keine Meinung, nur dazu, wie Diskussionen zum Thema geführt werden. Und Letzteres ist eher zum Abgewöhnen, sich überhaupt noch mit teils allzu verbiesterten Katzenhaltern weiter unterhalten zu wollen.

Umso mehr begrüsse ich es, dass die eingangs erwähnte Doktorandin dem Thema wissenschaftlich fundiert nachgeht und unter anderem an unser aller Erfahrungswerten interessiert ist.

Ich habe mir die Umfrage angesehen und finde sie gehaltvoll. Schaut bitte unbedingt selber mal rein – und füllt sie idealerweise auch aus. Und seid bitte ehrlich. Sonst ists eben nur sprichwörtlich „für die Katz“.

Anmerkung für Mehrkatzenhaushalte: Die Umfrage dreht sich immer um ein Tier. Überlegt euch selber, welches ihr aus eurer Gruppe zum Thema einsetzen wollt (oder füllt sie mehrfach aus für verschiedene Tiere): Es geht vor allem um Erfahrungswerte zu älteren Katzen, da es ja um Langzeitfolgen geht. Darum kann man auch über die Erfahrungen mit seinen Sternchen schreiben – schaut es euch an 🙂

Ich überlasse nun das Wort der Studienleiterin:

Sehr geehrte/r Katzenbesitzer/in,

Im Rahmen einer Doktorarbeit an der Tierärztlichen Fakultät München führen wir eine groß angelegte Feldstudie zur Ernährung und Haltung von Katzen in Deutschland durch.

Mit Ihrer Hilfe möchten wir die Haltung und Fütterung von Katzen in Deutschland im Altersvergleich untersuchen.

Alle Katzenbesitzer können an der Studie teilnehmen. Auch wenn Ihre Katze nicht mehr leben sollte, helfen Sie uns sehr, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen. Auch die Umstände und Todesursachen jung verstorbener Katzen können wertvolle Erkenntnisse bringen und sind somit sehr wichtig für diese Studie.

Die Geheimhaltung Ihrer persönlichen Daten ist selbstverständlich gewährleistet. Ihre Angaben werden von uns statistisch ausgewertet. Sollten beim Ausfüllen des Fragebogens Probleme auftreten, melden sie sich bitte bei Anna Däuble: Anna.Daeuble@campus.lmu.de

Zur Umfrage bitte hier klicken

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
Vielen Dank!

Mathilde – heute vor 6 Jahren hast du unser Leben verändert

… und nicht nur unseres.

Eigentlich begehe ich die Einzugs- und Todestage der Zwerglis und Sternchen nicht mehr. Daten sind nicht mehr wichtig, wichtig sind die Zwerglis und Sternchen selbst. Ausserdem bin ich ganz schlecht darin, mir Daten zu merken. Ohne die Erinnerungsmeldung bei Facebook würde ich wahrscheinlich meinen eigenen Geburtstag vergessen.

Doch einer lieben Freundin liegen Daten offensichtlich mehr als mir und so schreibt sie mir zu Sternchen-Tagen immer liebe Mails voller Anteilnahme und schönen Erinnerungen (Danke dir, Gudy! ❤ )

Heute vor sechs Jahren kam ich ebenso aufgeregt wie erschöpft aus Italien zurück. Im „Gepäck“ eine dreibeinige italienische Strassenkatze, die mein Verständnis von Tierhaltung und vieles mehr für immer ändern sollte.

Heimfahrt - ich kenne Thillie erst seit rund einer Stunde.

Heimfahrt – ich kenne Thillie erst seit rund einer Stunde.

Es war damals vor sechs Jahren auch ein Sonntag. So wie heute.

Und auch wenn ich all meine Sternchen vermisse, so Mathilde doch ganz besonders.

Noch immer hilft das intergalaktische Kampfschiffchen, Katzenhalter klüger zu machen und Artgenossen vor Fehlentscheidungen oder gar der verfrühten Einschläferung zu bewahren. Dies vor allem dank der Anfragen, die mich inzwischen mehrmals pro Woche über „FIV – ein kurzer Überblick über wichtige Fragen“ erreichen und es mir ermöglichen, in Ruhe mit besorgten Katzenhaltern über die Diagnose FIV zu sprechen und ihnen die erste Panik zu nehmen, um umsichtige Entscheidungen zu treffen – und sei es wie meist schlicht und einfach so weiterzuleben wie bisher.

Liebste Thillie – dich zu uns zu holen, war vielleicht die klügste Entscheidung, die ich je traf. Doch wenn du mich am 17. April 2014 gefragt hättest, ob du tun darfst, was du wohl getan hast, dann hätte ich es dir verboten. Es war meine Lungenentzündung – niemand hat dir erlaubt daran zu sterben.

Doch auch wenn du dein Leben bei uns offensichtlich liebtest – das Leben anderer zu retten, war dir offensichtlich mehr wert.

Du warst – bist – etwas ganz Besonderes. Jeder, der dich kennenlernte, verliebte sich sofort in dich, da gab es kein Entrinnen.

Danke, dass du dich vor genau sechs Jahren entschieden hast, auf deinen drei dünnen Beinchen in mein Leben zu treten: Du hast es unendlich bereichert, auch wenn mich deine (FIV-unabhängigen!) Krankheiten im Verlauf der wenigen gemeinsamen Jahre ein Vermögen kosteten. Doch nicht zuletzt war auch dies eine so wertvolle Lektion, die es zu lernen galt: Kein Geld der Welt hätte mir das kaufen können, was du mir geschenkt hast.

Danke dir für alles – ich liebe dich. Für immer und darüber hinaus ❤

Sonne tanken

 

Fotowettbewerb „Hummeln im Hintern“: die Gewinner

Liebe ihr, der Tierschutz-Fotowettbewerb entwickelte sich dank euch zur wahren Bilderpracht! Die Gewinner stehen nun auch fest – doch das Beste: Es gibt keine Verlierer.

Platz 1

Der „Wasser-Boxer“ von Stefanie Miller

Boxer im Sprung

Bitte auf das Bild klicken, um es vergrössert darzustellen – es lohnt sich!

Jury-Bewertung
Jasmin Schmitt: Das Bild ist ein echtes Vorzeigefoto, was Bewegungsfotografie bei Tieren angeht. Die Bewegung im Vordergrund mit dem Wasser super schön eingefroren und der Hintergrund leicht unscharf. Besser kann ein Foto nicht gelingen.

Iwon Blum: Wie Jasmin schon erläuterte, kann man ein Bewegungsbild technisch besser nicht machen. Besonders gut gefällt mir an dem Bild aber auch, dass der Sprung in der Momentaufnahme nicht statisch wirkt, sondern der Schwung der Bewegung durch die Wasserspritzer förmlich spürbar ist: Man meint das Platschen der Landung schon zu hören. Das pure Leben.

1. Preis
Die Gewinnerin erhält einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den Online-Shop von Rahmenversand. Die Benachrichtigung erfolgt per E-Mail. Herzlichen Glückwunsch! ❤

Platz 2

Die „Ninja-Katze“ von Anna Strack

Ninja-Katze

Bitte auf das Bild klicken, um es vergrössert darzustellen – es lohnt sich!

Jury-Bewertung
Jasmin Schmitt: Einfach einen perfekten Moment eingefangen, das muss man erst einmal schaffen. Ich nenne das Bild „die fliegende Katze“, sehr genial. Technisch nicht ganz perfekt, da die Miez noch ein klein wenig unscharf ist, aber man muss schon fast ein Profi sein, um so etwas hinzubekommen. Ein wirklich schönes Bild.

Iwon Blum: Die „Ninja-Katze“ ist einfach ein unglaublich toller Schnappschuss: Die Körperhaltung der Katze, die gespreizten Pfötchen, ihr konzentrierter Blick – Martial Arts at its best. Für mich auch ein Sinnbild der katzentypischen Vereinigung erhabener Eleganz mit niedlicher Albernheit in ein und demselben Wesen 😉 Ein ganz wunderbares Bild.

2. Preis
30-Euro-Gutschein für einen Online-Tierbedarfshändler deiner Wahl ODER eine 50-Euro-Spende an den Tierschutzverein deiner Wahl. Die Gewinnerin wird per E-Mail benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch! ❤

Platz 3

Die „Panorama-Möwen“ von Mia Manikati

apokalyptische Möwen

Bitte auf das Bild klicken, um es vergrössert darzustellen – es lohnt sich!

Jury-Bewertung
Jasmin Schmitt: Wirklich ein sehr schönes Motiv ausgewählt. Die Möwen wirken sehr schön vor den ganzen Gebäuden und der bergigen Landschaft. Besonders interessant finde ich hier auch den Einsatz des Fokus, da dieser eher auf der Möwe im Hintergrund liegt und die Möwe davor ein wenig unschärfer ist. Auch der Blaustich macht das Bild sehr interessant. Sieht super aus!

Iwon Blum: Bei diesem Bild begeistern mich vor allem Komposition und Perspektive. Die spürbare Flüchtigkeit des Moments vor diesem eindrücklichen Panorama aus Stadt und Bergmassiv hat etwas faszinierend Widersprüchliches. Der Sturmwarnung suggerierende Blaustich unterstützt diese unheimliche Stimmung auf eindrückliche Weise. Super gelungen.

3. Preis
Ein individuell auf den Gewinner zusammengestelltes Überraschungspaket von den Zwerglis und mir ODER eine 30-Euro-Spende an den Tierschutzverein deiner Wahl. Die Gewinnerin wird per E-Mail benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch! ❤

Die Jury

Jasmin-SchmittJasmin Schmitt ist für die Radeberger Bilderrahmen GmbH tätig und betreut die Online Redaktion des Online-Shops.

„Die Tierfotografie zählt für mich zur Königsdisziplin, da sie zwei meiner Leidenschaften – die Fotografie und Tiere aller Art – verbindet. Zur passionierten Fotografie-Liebhaberin bin ich erst durch meine Arbeit geworden. Wer sich täglich mit Bilderrahmen beschäftigt, lernt viel über Bildkompositionen und gelungene Aufnahmen. Der Schritt ins Profigeschäft steht für mich also noch aus, dennoch habe ich mich intensiv mit der Ablichtung von Tieren beschäftigt und fotografiere täglich.“

Jasmin hat auf Shutterstock.com ein Tutorial für Einsteiger pubiziert.

iwon_portraitIwon Blum betreibt den Kamikatze-Zwerglis-Blog und ist selber anerkanntermassen eine grottenschlechte Fotografin. Ihre Ausbildung zur wissenschaftlichen Illustratorin sowie ihre tägliche Arbeit als Produzentin eines Online-Mediums haben jedoch ihren Blick für gelungene Bildkompositionen und Fotomotive geschärft (nicht zuletzt darum weiss sie auch um ihr eigenes Anti-Talent, was Fotografieren betrifft…).

„Ich würde nicht behaupten, dass ich selber gute Fotos schiesse, aber ich kann auch nicht kochen und dennoch beurteilen, ob ein Essen schmeckt“ 😉

Die Abstimmung

Auch wenn die Wahl unter so vielen grossartigen Bildern nicht ganz einfach war, war sich die Jury letztlich dennoch 100% einig, weshalb das Abstimmungsergebnis keinen Einfluss auf die Entscheidung hatte. Da die User aber drei andere Bilder für die Plätze 1 bis 3 kürten, sollen auch diese nicht ganz leer ausgehen: Für die drei Sieger der Abstimmung gehen je 10 Euro an den vom jeweiligen Einsender genannten Tierschutzverein. Auch hier erfolgt die Benachrichtigung per E-Mail.

Als Begünstigte wurden folgende Tierschutzvereine von den Teilnehmern genannt:

Katzenhilfe Magdeburg e.V.
Katzen-Hilfe Uelzen e.V. (Platz 2 und 3)
Katzenschutzbund Köln
Mäuseasyl e.V. (Siegerfoto)
Millevite
Pfotenfreunde Varna
Tierengel Bulgarien
Tierschutz Nordhausen e.V.

Jeder Verein erhält aufgrund eurer Einsendungen mindestens 30 Euro (einige mehr aufgrund häufigerer Nennung der Einsender) – damit sprenge ich mein Budget von max. 200 Euro zwar deutlich, aber das sind mir eure tollen Fotos wert.
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Herzlichen Dank euch allen nochmal und insbesondere auch den unverwüstlichen Tierschützern, die selber grosse Opfer bringen, um im Stich gelassenen Seelen zu helfen. Umso schöner, wenn man ihre Arbeit mit so wunderschönen Bildern unterstützen kann ❤

70 tolle Bilder im Tierschutz-Fotowettbewerb: Wähle deine Favoriten!

Liebe ihr! Nachdem ich über die anfangs arg unrege Teilnahme an unserem Tierschutz-Fotowettbewerb schon etwas geknickt war 😦 haben sich viele von euch nochmal richtig ins Zeug gelegt – ganz herzlichen Dank dafür!

Ich finde, es sind ganz tolle Einsendungen gekommen, die ich durchaus ziemlich ganz doll stolz zeigen möchte. Stolz auf euch und eure grossartigen Fotomotive ❤

Beim Sichten der Einsendungen musste ich oft quieken vor Freude, Überraschung und Ergriffenheit!  smiley_emoticons_gucker2 smiley_emoticons_liebhab

Nicht jedes der Bilder mag das Motto „in Aktion“ gleichermassen erfüllen 😉 – aber viele der Fotomotive haben auch eine ergreifende Geschichte, die nur der Einsender und ich kennen, und es ist einfach wunderschön, sie alle hier zeigen zu dürfen.

Euch hingegen darf die Geschichte hinter den Fotos nicht interessieren, da es bei der Kürung der Gewinner rein um die Umsetzung des Motivs geht. Aber: Jedes Foto kommt sowieso der Tierliebe zugute und erhellt die Herzen ❤

Ich hoffe, ihr erfreut euch bei der Sichtung ähnlich wie ich.

Beim Sortieren der Bilder versuchte ich den Grad des Mottos „in Aktion“ sowie Sujet- und Formatähnlichkeiten passend zueinanderzustellen, damit die Vielfalt und Buntheit der Einsendungen für Betrachter leichter zu erfassen wird. Die Bildnummerierung hat rein gar nichts mit einer Wertung zu tun!

Ihr habt nun alle bis 27. September Zeit, eure 3 Favoriten zu küren – gerne ladet auch Freunde und Bekannte ein, abzustimmen. Es zählen aber nur Sitmmen hier im Blog – nicht bei Facebook & Co. Ausschlaggebend wird zudem in erster Linie das Juryurteil sein – falls wir uns jedoch nicht einig werden, sind eure Likes das Zünglein an der Waage. Ausserdem macht es einfach riesig Freude, die Bilder anzuschauen – nochmals grosses Lob an die Fotografen, ich bin aus verschiedenen Gründen teils fast vom Sofa gefallen vor Begeisterung! ❤

Zum Spendenstand (bis auf den 1. Preis von mir ausgerichtet): Aktuell gehen allein für die Einsendungen etwas über 120 Euro an Tierschutzvereine (10 Euro für die ersten 6 Bilder, je 1 Euro für alle danach). Für jene oft wohl auch sehr sehr kleinen Vereine, die nur von einem Einsender genannt wurden, erhöhe ich ebenfalls von 1 auf 10 Euro pro Einsendung – bis zur Maximalgrenze insgesamt von 200 Euro (die betreffenden Teilnehmer werden separat benachrichtigt) – aber das kommt etwa so hin, dass es sich für alle Teilnehmer auch finanziell ein wenig gelohnt hat. Hinzu kommen natürlich die allfälligen Spenden für die Gewinnerfotos, die zwischen Real- und Spendenpreis wählen können 🙂
Teilnahmebedingungen & Co.

Ich danke nochmal allen für ihren Einsatz – ich habe mich über eure Fotos so sehr gefreut! Ich hoffe, euch geht es auch so, wenn ihr die Bilder anschaut und votet ❤

 

 

Pro Foto 1 Euro für den Tierschutz!

Heiderdaus. Leute. Heute ist ja Einsendeschluss für den Fotowettbewerb. Bislang wurden gerade mal 6 Fotos eingeschickt. Nicht euer Ernst – oder? Wann konntet ihr einfacher den Tierschutz unterstützen, ohne selber etwas zu bezahlen? Na hopp: Fotos schicken! Ihr macht doch sowieso ständig Fotos von euren Lieblingen. Tierschutz unterstützen. Bis Sonntag habt ihr noch Zeit. Gopf.

Alle bislang eingeschickten Fotos (!) sind mir aufgrund der erschütternd geringen Teilnahme statt 1 Euro nun 10 Euro wert – für den Tierschutzverein eures Vertrauens. Also haben wir schonmal 60 Euro zusammen. Ähm. Da geht doch noch was?

Meine fotografischen Meisterwerke sind ja legendär. Diese treffsichere Verfehlung des Motivs, diese elfenhaft-mystisch anmutende Bildunschärfe und natürlich mein Markenzeichen: die stets ausdrucksstarke Unter- oder Überbelichtung. Manchmal auch alles gleichzeitig auf nur einem Foto.

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Aber natürlich kann man das auch anders machen. Zum Beispiel so:

(kamikatze-zwerglis.com) Bild 2(1)
© Oskar running in the snow II (Tambako The Jaguar / Flickr, CC BY-ND 2.0)

Oder so:

(kamikatze-zwerglis.com) Bild 1
© Val running II (Tambako The Jaguar / Flickr, CC BY-ND 2.0)

Oder auch so:(kamikatze-zwerglis.com) Bild 6
© Jumping squirrel (Tambako The Jaguar / Flickr, CC BY-ND 2.0)
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© Cranes (John Fowler / Flickr, CC BY 2.0)

Also. Wenn man weiss, wie.

Rahmenversand.com hatte denn auch Mitleid mit mir und bot mir an, einen kostenlosen Fotokurs zu publizieren und zur Motivation auch gleich ein kleines Gewinnspiel zu veranstalten.

Gewusst wie: Tipps für tolle Tierfotos trotz „Hummeln im Hintern“

Autor: Rahmenversand.com

Haustiere sind oft schwierige Models, da sie oft die sprichwörtlichen „Hummeln im Hintern“ haben. Sie bleiben nur selten still sitzen und wenn doch, dann schlafen sie in der Regel. Wenn ihr also schöne Fotos von eurem Tier haben wollt, dann macht aus der Not einfach eine Tugend. Stellt euch und eure Kamera darauf ein, Hund, Katze oder Maus in Action zu fotografieren.

Die optimalen Kameraeinstellungen für Tiere in Bewegung
Sei es beim Mensch oder beim Tier – die Schwierigkeit bei schnellen Bewegungen besteht darin, das Motiv in einem Bruchteil einer Sekunde zu fokussieren, so dass es völlig scharfgestellt ist. Im besten Fall sollte die Bewegung wie eingefroren wirken. Um das zu erreichen, kommt es auf das richtige Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO-Wert bei der Kamera an. Doch dort immer die passenden Einstellungen zu treffen, ist nicht ganz einfach. Sportfotografen können ein Lied davon singen.

Wenn ihr euch nicht im Detail mit den Grundeinstellungen eurer Kamera auseinandersetzen wollt, dann nutzt einfach den Sport-Modus. Sollte eure Kamera keinen solchen Modus haben, dann könnt ihr alternativ auch die Serienbild-Funktion einstellen. So schießt ihr automatisch mehrere Bilder in kürzester Zeit und könnt euch hinterher das Beste herauszusuchen.

Verschlusszeit
Immer dann, wenn ihr euer Haustier beim Rennen, Spielen oder Toben ablichten wollt, spielt die sogenannte Verschlusszeit eurer Kamera eine wichtige Rolle. Sie sollte möglichst kurz gewählt werden, denn je länger Licht in die Kamera fällt, desto höher ist die Gefahr, dass das Tier unscharf abgebildet wird. Gute Verschlusszeiten für Actionfotografie bei Tieren liegen zwischen 1/500 bis 1/1000. Der bereits erwähnte Sport- und Serienmodus sorgen automatisch für möglichst kurze Verschlusszeiten.

Blende

Die Blende besagt, wie weit ein Objektiv geöffnet wird, um Licht in die Kamera zu lassen. Einfach gesagt: Je offener die Blende, desto heller werden die Bilder. Gerade wenn ihr in einer lichtschwachen Umgebung (dunkles Wohnzimmer) fotografiert, solltet ihr die Blendenzahl möglichst gering halten (z.B. zwischen f/3,2 und f/4,5).

ISO

Zuletzt habt ihr noch die Möglichkeit den ISO-Wert zu ändern. Dies wird nötig, wenn das Bild trotz der weit geöffneten Blende immer noch zu dunkel ist. Der ISO-Wert bestimmt wie lichtempfindlich der Sensor in der Kamera ist. Je höher die Zahl, umso mehr Licht kann er aufnehmen, d.h. umso heller wird das Bild. Aber Achtung: Oft entsteht bei hohen ISO-Werten ein unschönes Bildrauschen. Da müsst ihr ausprobieren, ab welchem ISO-Wert eure Aufnahmen zu „pixelig“ werden.

Die richtige Umgebung erleichtert die Arbeit
Wenn ihr in der richtigen Umgebung fotografiert, erleichtert das die Arbeit ungemein. Gute Actionfotos von seinem Haustier in der dunklen Wohnung oder draußen bei schlechtem Wetter hinzubekommen, ist harte Arbeit und erfordert viel Geschick bei den Einstellungen der Kamera. Einfacher ist es, wenn ihr die Bilder direkt an einem sonnigen Tag schießt und euer Haustier mit nach draußen (Garten, Park, Wald) nehmt. So hat er zum einen genügend Platz zum Herumtollen und zum anderen habt ihr ausreichend natürliches Licht zur Verfügung. Bei solch optimalen Bedingungen könnt ihr dem Sport- oder gar dem Automatik-Modus eurer Kamera beinahe blind vertrauen.

Weitere Tipps zur Tierfotografie

  1. Habt Geduld mit eurem Tier! Wenn es heute keine Lust hat zu rennen oder für euch zu posieren, dann versucht es ein anderes Mal wieder. Mit Ungeduld oder womöglich Zwang erreicht ihr überhaupt gar nichts!
  2. Fotografiert eurer Haustier nicht von oben herab, sondern geht auf die Knie oder legt euch hin, damit ihr ihm direkt in die Augen blickt. Aus dieser Perspektive bekommt ihr die besten Bilder.
  3. Für Bilder ohne Verwackeln lohnt sich die Investition in ein Stativ. Auf diese Weise muss eure Kamera lediglich die Bewegung des Tieres ausgleichen und nicht auch noch eure eigene.
  4. Möchtet ihr Hunde fotografiere, dann solltet ihr die Porträtfotos schießen bevor ihr mit den Fotos in Bewegung anfangt. Denn hinterher stört euch eventuell die heraushängende Zunge bei Porträts.
  5. Es ist hilfreich eine zweite Person dabeizuhaben, die euch hilft euer Tier zu animieren und in die richtigen Posen zu lenken. So könnt ihr euch komplett auf das Fotografieren konzentrieren.

Weitere tolle Tipps rund ums Fotografieren findet ihr unter www.rahmenversand.com/fotokurs

Das Gewinnspiel

Anhand dieser Infos wisst ihr nun, wie man in der Theorie gute Tierfotos schießen kann. Das Gelernte solltet ihr am besten gleich in die Tat umsetzen. Denn erst in der Praxis wird manches wirklich deutlich. Deshalb bitten wir euch: Schickt uns bis zum 18. September 2015 euer schönstes Tierfoto von eurem Liebling  oder Wildtieren in Bewegung an: iwon@kamikatze-zwerglis.com. Pro eingesandtes Bild spende ich 1 Euro an einen Tierschutzverein – allerdings bis zur Maximalgrenze von 200 Euro, sonst kann ich mir meine Katzen nicht mehr leisten.  smiley_emoticons_fips_frown_noani Bitte schreibt beim Einsenden eures Fotos gerne dazu, welchen TS-Verein ihr damit untersützen wollt!

1. Preis
Für das beste Action-Tier-Foto, das eingesandt wird, gibt es einen tollen Gewinn: Ihr könnt einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den Online-Shop von Rahmenversand abstauben. Dort könnt ihr euch aus dem kompletten Produktsortiment gleich die passenden Rahmen für eure Tierfotos aussuchen.

2. Preis
30-Euro-Gutschein für einen Online-Tierbedarfshändler deiner Wahl ODER eine 50-Euro-Spende an den Tierschutzverein deiner Wahl.

3. Preis
Ein individuell auf den Gewinner zusammengestelltes Überraschungspaket von den Zwerglis und mir ODER eine 30-Euro-Spende an den Tierschutzverein deiner Wahl.

Teilnahmebedingungen

  • Jeder kann bis zu 3 Fotos einsenden an iwon@kamikatze-zwerglis.com
  • Das Motiv soll ein Tier in Action eurer Wahl sein – also nicht nur Katzen, erlaubt ist jede (!) Tierart.
  • Einsendeschluss ist NEU der 20. September 2015.
  • Pro eingesandtes Bild spende ich 1 Euro an einen Tierschutzverein – allerdings bis zur Maximalgrenze von 200 Euro, sonst kann ich mir meine Katzen nicht mehr leisten.  smiley_emoticons_fips_frown_noani Bitte schreibt beim Einsenden eures Fotos gerne dazu, welchen TS-Verein ihr damit untersützen wollt!
  • Ab 22. September kann abgestimmt werden: Jeder, der ein Foto einschickt, erhält am 22. September den Link zur Abstimmungsseite hier in diesem Blog, den er/sie dann im Bekanntenkreis verbreiten kann, um möglichst viele Leute auf die hoffentlich tollen Tierfotos (und natürlich euer eigenes… 😉 aufmerksam zu machen) – per E-Mail, Facebook oder sonstwie. Gezählt werden nur die Stimmen auf der Abstimmungsseite auf www.kamikatzezwerglis.com, nicht zB. bei Facebook & Co.
  • Die Abstimmung läuft bis 27. September.
  • Die Gewinner werden von einer Jury gekürt, die sich aus Profis von Rahmenversand und meinem nachweislichen Fotografie-Grundverstand smiley_emoticons_cool-down zusammensetzt; die Bewertung wird begründet. Gewinnen werden also nicht einfach die Fotos mit den meisten Klicks: Jedes Foto hat dieselben Chancen! Die Klicks pro Foto geben jedoch den Ausschlag bei Gleichstand/Uneinigkeit des Juryurteils. Abstimmen lohnt sich also dennoch. Anmerkung: Da dieser Blog nicht werbefinanziert ist, profitiere ich nicht von der Abstimmung bzw. von den Klicks, das Vorgehen soll ausschliesslich der Fairness dienen, indem zB. auch Nicht-Facebookler mal die gleichen Chancen haben und uns hoffentlich an ihren Fotokünsten teilhaben lassen.
  • Die Gewinner werden am 30. September bekanntgegeben.
  • Die Gewinne werden nicht bar ausgezahlt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Herzlichen Dank an Rahmenversand für den Fotokurs und den 1. Preis!

Und nun: Viel Spass – wir freuen uns auf hoffentlich viele grossartige Fotos eurer Lieblinge!  smiley_emoticons_foto

Kostenloser Fotokurs mit Wettbewerb für den Tierschutz :-)

Meine fotografischen Meisterwerke sind ja legendär. Diese treffsichere Verfehlung des Motivs, diese elfenhaft-mystisch anmutende Bildunschärfe und natürlich mein Markenzeichen: die stets ausdrucksstarke Unter- oder Überbelichtung. Manchmal auch alles gleichzeitig auf nur einem Foto.

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Aber natürlich kann man das auch anders machen. Zum Beispiel so:

(kamikatze-zwerglis.com) Bild 2(1)
© Oskar running in the snow II (Tambako The Jaguar / Flickr, CC BY-ND 2.0)

Oder so:

(kamikatze-zwerglis.com) Bild 1
© Val running II (Tambako The Jaguar / Flickr, CC BY-ND 2.0)

Oder auch so:(kamikatze-zwerglis.com) Bild 6
© Jumping squirrel (Tambako The Jaguar / Flickr, CC BY-ND 2.0)
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© Cranes (John Fowler / Flickr, CC BY 2.0)

Also. Wenn man weiss, wie.

Rahmenversand.com hatte denn auch Mitleid mit mir und bot mir an, einen kostenlosen Fotokurs zu publizieren und zur Motivation auch gleich ein kleines Gewinnspiel zu veranstalten.

Gewusst wie: Tipps für tolle Tierfotos trotz „Hummeln im Hintern“

Autor: Rahmenversand.com

Haustiere sind oft schwierige Models, da sie oft die sprichwörtlichen „Hummeln im Hintern“ haben. Sie bleiben nur selten still sitzen und wenn doch, dann schlafen sie in der Regel. Wenn ihr also schöne Fotos von eurem Tier haben wollt, dann macht aus der Not einfach eine Tugend. Stellt euch und eure Kamera darauf ein, Hund, Katze oder Maus in Action zu fotografieren.

Die optimalen Kameraeinstellungen für Tiere in Bewegung
Sei es beim Mensch oder beim Tier – die Schwierigkeit bei schnellen Bewegungen besteht darin, das Motiv in einem Bruchteil einer Sekunde zu fokussieren, so dass es völlig scharfgestellt ist. Im besten Fall sollte die Bewegung wie eingefroren wirken. Um das zu erreichen, kommt es auf das richtige Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO-Wert bei der Kamera an. Doch dort immer die passenden Einstellungen zu treffen, ist nicht ganz einfach. Sportfotografen können ein Lied davon singen.

Wenn ihr euch nicht im Detail mit den Grundeinstellungen eurer Kamera auseinandersetzen wollt, dann nutzt einfach den Sport-Modus. Sollte eure Kamera keinen solchen Modus haben, dann könnt ihr alternativ auch die Serienbild-Funktion einstellen. So schießt ihr automatisch mehrere Bilder in kürzester Zeit und könnt euch hinterher das Beste herauszusuchen.

Verschlusszeit
Immer dann, wenn ihr euer Haustier beim Rennen, Spielen oder Toben ablichten wollt, spielt die sogenannte Verschlusszeit eurer Kamera eine wichtige Rolle. Sie sollte möglichst kurz gewählt werden, denn je länger Licht in die Kamera fällt, desto höher ist die Gefahr, dass das Tier unscharf abgebildet wird. Gute Verschlusszeiten für Actionfotografie bei Tieren liegen zwischen 1/500 bis 1/1000. Der bereits erwähnte Sport- und Serienmodus sorgen automatisch für möglichst kurze Verschlusszeiten.

Blende

Die Blende besagt, wie weit ein Objektiv geöffnet wird, um Licht in die Kamera zu lassen. Einfach gesagt: Je offener die Blende, desto heller werden die Bilder. Gerade wenn ihr in einer lichtschwachen Umgebung (dunkles Wohnzimmer) fotografiert, solltet ihr die Blendenzahl möglichst gering halten (z.B. zwischen f/3,2 und f/4,5).

ISO

Zuletzt habt ihr noch die Möglichkeit den ISO-Wert zu ändern. Dies wird nötig, wenn das Bild trotz der weit geöffneten Blende immer noch zu dunkel ist. Der ISO-Wert bestimmt wie lichtempfindlich der Sensor in der Kamera ist. Je höher die Zahl, umso mehr Licht kann er aufnehmen, d.h. umso heller wird das Bild. Aber Achtung: Oft entsteht bei hohen ISO-Werten ein unschönes Bildrauschen. Da müsst ihr ausprobieren, ab welchem ISO-Wert eure Aufnahmen zu „pixelig“ werden.

Die richtige Umgebung erleichtert die Arbeit
Wenn ihr in der richtigen Umgebung fotografiert, erleichtert das die Arbeit ungemein. Gute Actionfotos von seinem Haustier in der dunklen Wohnung oder draußen bei schlechtem Wetter hinzubekommen, ist harte Arbeit und erfordert viel Geschick bei den Einstellungen der Kamera. Einfacher ist es, wenn ihr die Bilder direkt an einem sonnigen Tag schießt und euer Haustier mit nach draußen (Garten, Park, Wald) nehmt. So hat er zum einen genügend Platz zum Herumtollen und zum anderen habt ihr ausreichend natürliches Licht zur Verfügung. Bei solch optimalen Bedingungen könnt ihr dem Sport- oder gar dem Automatik-Modus eurer Kamera beinahe blind vertrauen.

Weitere Tipps zur Tierfotografie

  1. Habt Geduld mit eurem Tier! Wenn es heute keine Lust hat zu rennen oder für euch zu posieren, dann versucht es ein anderes Mal wieder. Mit Ungeduld oder womöglich Zwang erreicht ihr überhaupt gar nichts!
  2. Fotografiert eurer Haustier nicht von oben herab, sondern geht auf die Knie oder legt euch hin, damit ihr ihm direkt in die Augen blickt. Aus dieser Perspektive bekommt ihr die besten Bilder.
  3. Für Bilder ohne Verwackeln lohnt sich die Investition in ein Stativ. Auf diese Weise muss eure Kamera lediglich die Bewegung des Tieres ausgleichen und nicht auch noch eure eigene.
  4. Möchtet ihr Hunde fotografiere, dann solltet ihr die Porträtfotos schießen bevor ihr mit den Fotos in Bewegung anfangt. Denn hinterher stört euch eventuell die heraushängende Zunge bei Porträts.
  5. Es ist hilfreich eine zweite Person dabeizuhaben, die euch hilft euer Tier zu animieren und in die richtigen Posen zu lenken. So könnt ihr euch komplett auf das Fotografieren konzentrieren.

Weitere tolle Tipps rund ums Fotografieren findet ihr unter www.rahmenversand.com/fotokurs

Das Gewinnspiel

Anhand dieser Infos wisst ihr nun, wie man in der Theorie gute Tierfotos schießen kann. Das Gelernte solltet ihr am besten gleich in die Tat umsetzen. Denn erst in der Praxis wird manches wirklich deutlich. Deshalb bitten wir euch: Schickt uns bis zum 18. September 2015 euer schönstes Tierfoto von eurem Liebling  oder Wildtieren in Bewegung an: iwon@kamikatze-zwerglis.com. Pro eingesandtes Bild spende ich 1 Euro an einen Tierschutzverein – allerdings bis zur Maximalgrenze von 200 Euro, sonst kann ich mir meine Katzen nicht mehr leisten.  smiley_emoticons_fips_frown_noani Bitte schreibt beim Einsenden eures Fotos gerne dazu, welchen TS-Verein ihr damit untersützen wollt!

1. Preis
Für das beste Action-Tier-Foto, das eingesandt wird, gibt es einen tollen Gewinn: Ihr könnt einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den Online-Shop von Rahmenversand abstauben. Dort könnt ihr euch aus dem kompletten Produktsortiment gleich die passenden Rahmen für eure Tierfotos aussuchen.

2. Preis
30-Euro-Gutschein für einen Online-Tierbedarfshändler deiner Wahl ODER eine 50-Euro-Spende an den Tierschutzverein deiner Wahl.

3. Preis
Ein individuell auf den Gewinner zusammengestelltes Überraschungspaket von den Zwerglis und mir ODER eine 30-Euro-Spende an den Tierschutzverein deiner Wahl.

Teilnahmebedingungen

  • Jeder kann bis zu 3 Fotos einsenden an iwon@kamikatze-zwerglis.com
  • Das Motiv soll ein Tier in Action eurer Wahl sein – also nicht nur Katzen, erlaubt ist jede (!) Tierart.
  • Einsendeschluss ist der 18. September 2015.
  • Pro eingesandtes Bild spende ich 1 Euro an einen Tierschutzverein – allerdings bis zur Maximalgrenze von 200 Euro, sonst kann ich mir meine Katzen nicht mehr leisten.  smiley_emoticons_fips_frown_noani Bitte schreibt beim Einsenden eures Fotos gerne dazu, welchen TS-Verein ihr damit untersützen wollt!
  • Ab 20. September kann abgestimmt werden: Jeder, der ein Foto einschickt, erhält am 20. September den Link zur Abstimmungsseite hier in diesem Blog, den er/sie dann im Bekanntenkreis verbreiten kann, um möglichst viele Leute auf die hoffentlich tollen Tierfotos (und natürlich euer eigenes… 😉 aufmerksam zu machen) – per E-Mail, Facebook oder sonstwie. Gezählt werden nur die Stimmen auf der Abstimmungsseite auf www.kamikatzezwerglis.com, nicht zB. bei Facebook & Co.
  • Die Abstimmung läuft bis 27. September.
  • Die Gewinner werden von einer Jury gekürt, die sich aus Profis von Rahmenversand und meinem nachweislichen Fotografie-Grundverstand smiley_emoticons_cool-down zusammensetzt; die Bewertung wird begründet. Gewinnen werden also nicht einfach die Fotos mit den meisten Klicks: Jedes Foto hat dieselben Chancen! Die Klicks pro Foto geben jedoch den Ausschlag bei Gleichstand/Uneinigkeit des Juryurteils. Abstimmen lohnt sich also dennoch. Anmerkung: Da dieser Blog nicht werbefinanziert ist, profitiere ich nicht von der Abstimmung bzw. von den Klicks, das Vorgehen soll ausschliesslich der Fairness dienen, indem zB. auch Nicht-Facebookler mal die gleichen Chancen haben und uns hoffentlich an ihren Fotokünsten teilhaben lassen.
  • Die Gewinner werden am 30. September bekanntgegeben.
  • Die Gewinne werden nicht bar ausgezahlt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Herzlichen Dank an Rahmenversand für den Fotokurs und den 1. Preis!

Und nun: Viel Spass – wir freuen uns auf hoffentlich viele grossartige Fotos eurer Lieblinge!  smiley_emoticons_foto

 

Lucies Bein bleibt dran.

Nachdem sich meine gehbehinderte Katze Lucie vor rund zwei Wochen das kaputte Bein ausgekugelt hatte, stand eine Amputation des Beins zur Diskussion. Jetzt nicht mehr.

Gerade war ich mit Lucie nochmal in der Klinik zur Kontrolle: Nach dem mutmasslichen → Unfall vor rund zwei Wochen sollte sie ja eine Woche lang Schmerzmittel bekommen, um zu verhindern, dass durch ihre verrenkte Schonhaltung des schmerzenden Beinchens weiterer Schaden angerichtet wird, der letztlich eine Amputation notwendig gemacht hätte.

Nachdem sie nun seit drei Tagen ohne Schmerzmittel auskommt und das Beinchen inzwischen wieder „normal“ einsetzt (also wie vor dem Unfall halt), ist eine Amputation nun erstmal vom Tisch.

Ich bin sehr erleichtert, dass wir Lucie diese schwere OP vorerst ersparen können.

smiley_emoticons_hurra2 smiley_emoticons_kolobok-party-dancers smiley_emoticons_hurra2 smiley_emoticons_kolobok-party-dancers smiley_emoticons_hurra2 smiley_emoticons_kolobok-party-dancers

puh.

Der Arzt hat Lucie aber schon ermahnt, nicht immer rumzuspringen wie ein gedoptes Eichhörnchen, sondern sich altersgeziemlich ladylike zu bewegen. Lucie und ich haben herzlich gelacht 😛

Sonnenscheinchen ♥

Sonnenscheinchen ♥

Lucies OP-Termin ist erstmal in der Warteschleife

Heute Vormittag fuhr ich mit Lucie zur vereinbarten OP-Voruntersuchung – in der vermeintlichen Gewissheit, dass ihr rechtes Hinterbein amputiert werden muss. Heute. Doch es kam anders.

Gestern berichtete ich hier ja von → Lucies ausgerenktem Beinchen, dem die Amputation droht. (Das Beitragsbild ist übrigens ein Gemälde der begnadeten Künstlerin Stefania Re von Lucie ❤ )

Beim Termin heute wurde natürlich zunächst das fragliche Beinchen gründlichst untersucht, abgetastet und geröntgt, um die Notwendigkeit einer Amputation zu prüfen. Und obwohl sich das Röntgenbild nach Lucies Misshandlung damals in Spanien als anatomisches Schreckensbild darstellt, fand der zuständige Arzt durchaus zuversichtliche Worte zur Gesamtkonstitution des Beins sowie ihrer Hüfte und der in Mitleidenschaft gezogenen Rückenwirbel.

Das Bein sei nun wieder stabil im Hüftgelenk verankert und zeige sich erstaunlich beweglich. Auch seien die durch jahrelange Fehlhaltungen bedingten Folgeschäden an Hüfte und Rücken erstaunlich überschaubar. Er sehe jedenfalls anatomisch derzeit keine Notwendigkeit, das Bein zum jetzigen Zeitpunkt zu entfernen.

Dass Lucie das Bein so verrenkt hält, rühre seiner Einschätzung nach eher daher, dass sie nach der Auskugelung noch immer Schmerzen habe, welche aber sehr wahrscheinlich von den verkrampften Muskeln rund um die betroffene Stelle rührten (ähnlich wie bei einem Hexenschuss, der ja auch noch tagelang schmerzen kann, nachdem die Wirbel wieder eingerenkt sind – kennt ihr? Ich kenns, leuchtet mir schon ein).

Da man es einer Katze schlecht verständlich mache könne, dass Schonhaltungen nur zu noch mehr Problemen und Schmerzen führen, soll ich ihr jetzt eine Woche lang recht betäubende Schmerzmittel geben – in der Hoffnung, dass sie dadurch die verrenkte Schonhaltung aufgibt, und sich wieder getraut, das Beinchen wie vorher in ihre Bewegungen miteinzubeziehen.

Das sei bis dahin zwar für mich kein leichter Anblick, aber sicher erträglicher für mich als eine OP für sie. Wollja – gibs mir! smiley_emoticons_razz

Eine Bein-Amputation sei zwar tatsächlich eine „Routine“-Angelegenheit – was aber nicht bedeute, dass sie nicht zahlreiche Risiken berge: Neben den Risiken einer jeden OP (Narkose, Infektionen, schlechte Heilung etc.), gehe eine Beinamputation auch mit einem grossen Blutverlust einher, was gerade bei einem zarten Wesen wie Lucie nicht zu unterschätzen sei. Zudem erschwere sich das Ganze bei ihr auch, da durch all die verdrehten Knochen, Sehnen, Nervenbahnen und Muskeln es auch für ausgewiesene Fachleute zu einem gewissen Grad ein Blindflug sei, ob sie danach wirklich keine gröberen Probleme bekommt.

Kurz: Der Tierarzt meinte, er nehme Amputationen grundsätzlich nur dann vor, wenn es wirklich keine andere Option mehr gibt. Und bei Lucie erst recht.

Darum wollen wir jetzt versuchen, ob die Schmerzmittel sie dazu bringen können, das Bein wieder als Mitglied ihres Körpers zu akzeptieren. Sozusagen. Derweil nutzen wir die Woche für die Auswertung eines grossen Bluttests für Lucie – denn falls es doch sein müsste, will man natürlich ganz genau wissen, wie es um ihre Gesamtkonstitution steht.

Dann hat er Lucie nochmal chiropraktisch so richtig durchgewalzt und ihre Anatomie mal eben neu sortiert (chrrrrrrrr, knacks, krrrr, plopp, knacks – ich musste mich kurz abwenden, örks) und seither scheint es ihr tatsächlich auch schon wieder viel relaxter zu gehen ❤ Zurück zu Hause zeigte sie endlich mal wieder richtig Appetit, fummelte sich wieder ihre Leckerli zusammen und köpfelte mit ihren Zwerglis-Kollegen.

Und mein Gemütszustand pendelt mal wieder irgendwo zwischen grosser Erleichterung und Panik vor dem Kontrolltermin in exakt einer Woche: Jetzt, da man mir erläuterte, dass eine Amputation alles andere als ein Spaziergang würde, bin ich nicht wirklich tiefenentspannter  smiley_emoticons_panik4 smiley_emoticons_rolleyesnew

Ja, so ist das hier bei uns gerade – puh. Hat jemand zufällig evtl. eine grosse Lastwagenladung „Stahlnerven für Weicheier“ günstig abzugeben? 😛 (Die sind für mich, nicht für Lucie – Lucie mit ihren 2,5 Kilo ist die Nervenstärke selbst ❤ )

ein wenig Schleichwerbung für cat-on ;-)

Lucie – manchmal holt die Vergangenheit einen ein :-(

Lucie, meine kleine Prinzessin Kicherbse ❤ hat morgen einen Termin beim Chirurgen. Vermutlich muss ihr steifes Beinchen ab.

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Nicht jeder, der hier mitliest, kennt Lucies Geschichte, darum sei sie hier nochmal ganz kurz zusammengefasst. Lucie kam 2007 als ca. 1-2-jährige Katze aus einem Messie-Haushalt in Madrid zu uns. Sie hat ein steifes Hinterbein sowie einen in der Hälfte abgerissenen Schwanz, seit man sie daran festhielt, um sie kopfvoran gegen eine Wand zu schlagen.

Als sie zu uns kam, wurde sie als Erstes von einem sehr renommierten Katzen-Orthopäden durchgecheckt, ob das Beinchen noch irgendwie zu retten bzw. ihr Leben normalisierbar sei. Er erläuterte mir dann auch aufgrund seiner Untersuchungen, was ihre Vorgeschichte gewesen sein musste. Er riet mir damals, ihr ihr Bein zu lassen, da sie es noch nutzte und auch kitzlig war an den Zehen 🙂 Und er sagte mir auch, dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, an dem sie Probleme mit dem Beinchen bekommen wird, weil die ständige Fehlhaltung Gelenkverschleiss und Wirbelsäulenfehlhaltungen verursache. Dennoch hielt er damals an dem Beinchen „fest“, weil es so sehr noch ihr gehörte.

Trotz ihrer schlimmen Vergangenheit war Lucie denn auch durch und durch Sonnenschein zu Mensch und Tier. Sie heisst hier sofort jeden Neuankömmling aufs Herzlichste Willkommen und hüllt ihn in Liebe ein. Sie ist eine richtige kleine Hippiekatze, die zweifellos Blumen im Haar trüge, sofern Katzen so etwas täten.

Doch vergangenen Freitag passierte etwas – ich weiss nicht, was. Morgens um 7 Uhr hat sie noch gefuttert, verhielt sich wie immer. Als ich dann aber rund eine Stunde später ins Büro gehen wollte, sah ich sie in einer Ecke liegen – seltsam verkrümmt, als wäre ihr Rückgrat gebrochen, und sie wimmerte. Ich liess alles fallen und eilte zu ihr.

Als ich sie zugleich ebenso tröstend wie entsetzt streichelte, schrie sie auf vor Schmerz. Und sie hörte nicht mehr auf zu schreien.

Meine Nerven flatterten derweil von dannen – ich begriff nur noch, dass ich sofort im Büro alle Termine absagen und noch viel wichtiger unsere Klinik anrufen musste. Letztere meinte: Kommen Sie einfach so schnell Sie können, wir werden Zeit für Lucie finden!

20 Minuten später waren wir in der Klinik und kamen sofort dran. Der Tierarzt meines Vertrauens, der auch Chiropraktiker ist, versuchte ihr offenbar ausgekugeltes steifes Beinchen so gut zu richten wie das bei ihrem seit der Misshandlung damals verqueren Knochen-, Muskel- und Sehnenaufbau noch anatomisch nachvollziehbar scheint.

Immerhin hat Lucie seither offenbar keine Schmerzen mehr. Aber das malträtierte Beinchen, auf das sie sich die letzten 8 Jahre noch vertrauensvoll stützte, das sie nie zu behindern schien,

 

brach sozusagen weg.

Sie schien mir bisher nie „behindert“ – trotz ihrer schwerwiegenden Verletzungen. Sie war immer fidel, aufgeschlossen, raste die Treppen rauf und runter – Behinderung? Ach wo!

Aber nun ist mein Sonnenscheinchen gebrochen. Und ich weiss, dass es keine so grosse Sache ist, das Beinchen zu amputieren. Das ist eine Routine-OP und Lucie wird lernen, ohne ihre „Bein-Krücke“ auszukommen.

Dennoch hat mich noch nie eine OP wütender/verzweifelter gemacht. Hätte dieser Unmensch damals ihr nicht alle Sehnen, Knochen und Muskeln ausgerenkt, im offensichtlich auf grausame Weise unwissenden Versuch, diese kleine Katze zu erschlagen – dann hätte sie einfach eine glücklich kleine Katze sein können, die Käfern hinterherspringt und weiter keinen Schaden tut.

Doch der Schaden war angerichtet – und nun holt er uns ein. Ich hätte meinem kleinen Sonnenschein von Herzen gewünscht, dass es nun gut ist. Für immer. Und nun zwingt mich dieser Unmensch aus längst verdrängten Tagen, die Entscheidung zu treffen, meinem geliebten Sonnenschein ein Bein abzuhacken.

Das macht mich wütend. Und ich bete für diese unsägliche Person damals, dass Lucie alles gut übersteht. Denn andernfalls wird das Universum keine Zweifel daran haben, wem das Kamikatze-Zwerglis-Land von Herzen Schmerzen ohne Ende wünscht. Und das Universum kann bisweilen auch präzise zuschlagen. Amen.

Verzeiht meinen Zorn – aber wer die Wesen meines Herzens durch solche Qualen schickt, darf nicht mit Gleichmut rechnen 😦

Lucie – mein Sonnenschein! Du wirst das schaffen – versprichst du mir das? Du hast schon so viel mehr geschafft als mancher Mensch es könnte. Ich liebe dich und tu das nur zu deinem Besten 😦