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All unsere besten Wünsche für 2018!

Liebe geduldige „Blog“-Abonnent/innen,

Ausnahmsweise eine Mitteilung in eigener Sache: Viel „gebloggt“ habe ich in diesem Jahr hier ja nun nicht gerade.

Es war ein irgendwie wildes Jahr: Nachdem ich meinen langjährigen Job im Herbst 2016 definitiv gekündigt hatte, war ich lange Monate mehr oder weniger stellenlos und doch zu keiner Zeit im eigentlichen Sinne arbeitslos, da ich jeden noch so winzigen Auftrag annahm, um meine Zwerglis und mich hier vor einer Hungersnot (Maliks allergrösste Sorge… 😉 ) zu bewahren.

Das gelang zum Glück auch gut, führte aber dazu, dass ich sehr viele Kontakte zu Freunden und lieben Bekannten fast auf Null reduzieren musste. Ich möchte mich hiermit pauschal denn auch entschuldigen, dass ich manche Mailanfragen, Kommentare oder sonstige Mitteilungen oft erst spät, manchmal leider auch gar nicht beantwortete – es lag nicht an euch, entschuldigt bitte.

Ich habe in diesem Jahr wieder sehr sehr viel lernen dürfen/müssen – unter anderem (wiedermal), dass gemeinsame Lebenszeit so viel wertvoller ist als irgendetwas sonst. So bin ich ausgesprochen dankbar, dass sich meine berufliche und damit finanzielle Situation zum Besten gewendet hat (ja, 7 Katzen sind ein Budgetposten – von den Lebenshaltungskosten in Zürich mal ganz abgesehen) und ich die Entscheidung traf, den Rest der Zeit im Alltag in allererster Linie meinen Zwerglis und der Familie zu widmen, nachdem auch ein überaus schmerzlicher Verlust in meiner Familie mich in diesem Herbst schwerst traf. Einmal mehr lernte ich den Spruch „Es ist nie zu spät“ niederzuschnauben: Oh, doch – bisweilen ist es zu spät.

Carpe diem. Und tu es: jetzt.

Überaus dankbar bin ich zudem aber, dass ich in diesem Jahr 2017 zur Abwechslung mal keine einzige Nacht in irgendeiner Tiernotaufnahme verbringen musste (danke, Zwerglis!), keines meiner Schutzbefohlenen wurde ernsthaft krank, keines starb: Die Zwergentiere hier sind alle wohlauf und gedeihen prächtiglichst – Danke! ❤

Ansonsten war vieles nicht so schön in diesem Jahr, anderes vieles wiederum war ganz wunderbar – wie Jahre und Menschen halt so sind, nicht wahr. 😉

Das Sinnbild unseres Jahres 2017 hier bleibt Maliks Tiefenentspannung in jeder Lebenslage – vergessen, was mal war – auf ein Neues:

In diesem Sinne wünschen wir euch allen schonmal: Tiefenentspannung sowie einen schönen Jahresausklang, einen guten Rutsch und ein gar zauberhaftes neues Jahr!

Ein ganz leises Feuerwerk für uns und eure Fellnasen:

Alles Gute fürs neue Jahr!

Die Zwerglis und ich wünschen euch allen einen guten Rutsch in ein hoffentlich freudvolles, glückliches und gesundes neues Jahr!

Wir hier haben wiedermal ein intensives und ereignisreiches Jahr zu verabschieden. Es war nicht immer leicht, aber es war in anderen Jahren schon schwerer. 2015 hat mir mit meinem Burn-out zwar selber einiges abverlangt – aber immerhin diesmal keins meiner Zwerglis weggenommen, nachdem ich die letzten Jahre fast jedes Jahr eins gehen lassen musste.

2015 jedoch hat im Gegenteil unsere Runde völlig unverhofft um Max erweitert ❤

Auch in anderer Hinsicht brachte es einiges Neues, Kontemplation, Entscheidungen und Weichenstellungen. Verluste auch – aber immerhin keins meiner Zwerglis 😉 Und manchmal entsteht aus einem scheinbaren Verlust (zB. einer Freundschaft) auch wieder etwas Neues und Besseres – wenn die Beteiligten es so möchten. Alles in allem war es für uns ein gutes Jahr – danke, liebes 2015. Möge sich dein Nachfolger ein Beispiel an dir nehmen!

Für all jene, für die 2015 eine schwere Zeit war: Fühlt euch umarmt ❤ Ich wünsche euch ganz viel Kraft, trotz allem in ein hoffentlich frohgemutes und glückliches neues Jahr zu starten.

Und ganz egal, welches Jahr wir gerade zählen: Carpe diem – lebe jetzt als gäbe es kein Morgen. Genau, wie unsere klugen Tierchen es tun. Denn manchmal gibt es kein Morgen – das meinen immer nur wir Menschen. Wenn ich in den letzten Jahren etwas lernte, dann das:

„Lebe, als würdest Du morgen sterben. Lerne, als würdest Du ewig leben.“

Alles Liebe – und wir lesen uns nächstes Jahr wieder! ❤

Zwerg7

Lieber Max: Willkommen zu Hause! ❤

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Silvestergrüsse von Shakti ❤

Moriah am 21.12.2014 auf der Terrasse

Silvestergrüsse von Moriah ❤

Lucie

Silvestergrüsse von Lucie-tha-killa ❤

«Wass dennnnnn??»

Silvestergrüsse von Felize ❤

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Silvestergrüsse von Tünn ❤

Eine Schönheit war sie ja schon immer.

Silvestergrüsse von Faramee ❤

Und natürlich von all unseren unvergessenen Sternchen ❤

Feiert schön, lasst krachen (lautlos) und kommt gut „rüber“!

Und für die wenigen, die es noch nicht wussten: Feuerwerk gehört für viele zu einem „gelungenen“ Silvester – aber für Tiere ist es die schiere Tortur. Bitte verzichtet auf Feuerwerk ❤ Das Feuerwerk eures Lebens sollte in euren Herzen stattfinden 😉

Jahresrückblick? Pff. Frohes neues Jahr!

Jahresrückblick gibt’s heuer nicht. 2014 war ein Arschloch. Verzeiht meine dezidierte Wortwahl.

Wenn ich spontan an die wesentlichen Punkte meines persönlichen 2014 zurückdenke, fallen mir genau drei Schwerpunkte ein:

1. → Mein Herz Mathilde musste uns verlassen. Sie fehlt mir entsetzlich. Wirklich ganz schlimm.

2. Zu viel: zu viel Arbeit (viel zu viel – mehr als jemand leisten könnte), zu viel Korrespondenz, zu viele irritierende Streitigkeiten und gehässige Diskussionen mit Leuten, die man kaum kennt, zu viel sinnloser Kram, der sich in meinem Leben aufstaute.

3. Zu wenig: zu wenig Zeit fürs wirklich Wichtige im Leben: Familie, Freunde, Zwerglis, zu wenig echte Gespräche (dafür zu viel Blabla), zu wenig Geld, zu wenig Zeit – vor allem: zu wenig Zeit.

Noch nie verging in meiner Wahrnehmung ein Jahr so rasant wie 2014. Hat es wirklich stattgefunden?

Ich wünschte, es hätte nicht. In meinen bislang 43 Jahren wird 2014 eins der schlimmsten in der Chronik sein. Ein Jahr, in dem ich nicht gelebt habe – in dem ich nur ständig irgendetwas hinterherrannte und dabei alles versäumte, was das Leben lebenswert macht. Das ist nicht gut.

Aber ich sollte nicht undankbar sein, 2014 hatte auch seine guten Seiten: Meine verbliebenen Zwerglis sind alle wohlauf, meine Familie ist gesund und so manche Freundschaft hat sich in schweren Zeiten gefestigt – und: viele Freunde haben in ihrem Leben wundervolle Bereicherungen wie Zuwachs, Neustarts und den Sieg über sehr schlimme Krankheiten erfahren dürfen. Das ist doch was! ❤

Liebes 2014 – sei mir dennoch nicht böse, wenn ich dich demnächst mit einem lauten und hoffnungsfrohen „Prosit, prosit Neujahr!“ von Herzen verabschieden werde. Möge dein Nachfolgejahr ein besseres sein. Aber wie wir alle, hast auch du dein Bestes gegeben, liebes 2014. In diesem Sinne lass uns in versöhnliche Stimmung geraten: Danke, dass du nicht noch mehr Schaden angerichtet hast 😛

Unser Jahr in Bildern:

Wenig Fotos hab ich in diesem Jahr gemacht, heiderdaus. Keine Zeit. Immer: keine Zeit.

Ich mache eigtl. nie Neujahrsvorsätze – bisher fand ich mein Leben nämlich an sich ok. Doch diesmal weiss ich: Es muss sich einiges ändern. Ich hoffe, 2015 wird mir den Mut, die Kraft, die Entschlossenheit und die ZEIT dafür geben – und sonst muss ich sie mir halt einfach nehmen.

All den Menschen, die mich dabei unterstützen, und die mich weiterhin begleiten mögen, danke ich von Herzen! Und allen anderen: Lebt wohl smiley_emoticons_fips_eazy_wink Vergesst nie: Das einzig gültige „Rezept“ für Freundschaft und Liebe ist: Respekt

In diesem Sinne: Die Zwerglis und ich wünschen euch ein gesundes, freudvolles und rundum wundervolles neues Jahr! Passt auf euch auf – und lasst alles weg, was euch schadet  smiley_emoticons_cooler

 

FROHES NEUES JAHR! 

Frohes neues Jahr!

Obwohl hier im Vergnügungsviertel an Silvester üblicherweise die Hölle los ist, versuchte ich im Vorfeld der Silvesternacht so entspannt und unaufgeregt wie möglich zu wirken. Das wäre mir auch fast gelungen – bis plötzlich ein unerwarteter Gast vor der Tür stand.

Alles war für die Nacht der Böller vorbereitet, die sieben Zwerglis und ich sahen dem Jahreswechsel recht entspannt entgegen. Doch dann stand gegen 17 Uhr plötzlich ein achter Zwerg vor unserer Wohnungstür.

felix2

Das ist der Kater vom Haus gegenüber, der seit letztem Sommer im Quartier auftauchte, und immer öfter in unserem Haus sitzt. Stört ja auch keinen – inzwischen stehen auf unseren drei Stockwerken im Flur überall Katzenbettchen und Katzenklos sowie Wassernäpfe. Unser Hauskater sozusagen.

Es ist halt so: Wir leben hier in einem Stadtviertel, das nicht nur zwischen zwei sehr stark befahrenen Strassen liegt, sondern je nach Tages- bzw. Nachtzeit auch von Menschen mit eigenartigen Manieren bevölkert wird… Da wirft man so ein zutrauliches Tierchen nicht so gern zurück auf die Strasse.

Schon mal grad gar nicht an Silvester.

Ich war erstmal ratlos. Bei Facebook berichtete ich dann darüber und wurde ermuntert, die Besitzer ausfindig zu machen, damit sie ihn vor der Feuerwerksknallerei in ihre sichere Obhut nehmen könnten. Wo Katerchen wohnt – nennen wir ihn fantasievollerweise und ohne jeden Bezug zu einem Katzenfutterhersteller… mal Felix -, ist offensichtlich:

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Ich ging also zum Haus gegenüber und läutete einfach jede Türglocke. Doch niemand reagierte. Das Restaurant im Parterre des Hauses hat natürlich gerade Betriebsferien. Doch in der Restaurantküche brannte Licht – also „schlich“ ich durchs Gartenlokal zum Küchenfenster und fragte, ob jemand wisse, wem hier im Haus ein schwarz-weisser Kater gehöre. Ein sehr freundlicher Mann gab mir die Auskunft, dass der Kater tatsächlich zum Haus gehöre, die Besitzer aber wohl gerade verreist seien. Der Kater könne aber jederzeit in den Keller.

Gemäss Schweizer Tierschutz gehen jedes Jahr in Feuerwerksnächten wie Silvester oder Nationalfeiertag Tausende Tiere verloren, verletzen sich in Panik oder geraten sonst in Not.

Liebe und kluge Menschen (danke nochmal!!) bei Facebook ermunterten mich, Felix für diese eine Nacht ausnahmsweise in meinem Bad einzuquartieren. Das hätte ich mich jetzt so einfach und ohne Zuspruch ehrlich gesagt nicht getraut. Ist ja schon ziemlich übergriffig, möglicherweise sogar ein bisschen verboten – aber ich konnte und wollte den zutraulichen Kater in dieser Nacht nicht seinem Schicksal überlassen.

Glücklicherweise reagierte er sehr gelassen auf die unvermutete Freiheitsberaubung, erkundete mein Bad mit grossem Interesse und widmete sich dann seinen Leckerlies.

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Auch meine Katzen registrierten kaum, dass da jemand kurzfristig eingezogen ist. Kurz kam mir der Gedanke, was zum Geier ich tun sollte, falls Felix doch ausrastet und ich ihn wieder rausbringen muss – wie denn dann und wohin? Doch von klugen Menschen lernte ich einst: We’ll cross that bridge, when we are there – sinngemäss: Mach dir keine Gedanken über Probleme, solange du sie nicht hast. Guter Rat.

So verbrachten wir alle einen recht entspannten Silvester. Nur Tünn hockte die ganze Zeit unter dem Bett und bewachte den Fussboden – nicht, dass den einer klaut 😛

Die Leute draussen auf der Strasse feierten die ganze Nacht, es wurde geböllert und gejohlt, Glas zerschlagen, gestritten und gesungen. Gegen 8 Uhr morgens hörte ich die Räumtrupps der Stadt, die alles wieder schön machten und die letzten Partyopfer aufsammelten 😉 Ich sah nach Felix, der direkt hinter der Badtür sass und mich fordernd ansah. Also bekam er noch ein kleines Neujahrsfrühstück, dann trug ich ihn in den Flur, wo er erstmal sitzen blieb, doch dann trabte er gelassen die drei Stockwerke runter zur Haustür, die ich ihm öffnete, um ihn in ein hoffentlich glückliches neues Jahr zu entlassen.

Bis er das nächste Mal vor unserer Wohnungstür sitzt. Irgendwann werde ich wohl doch mal noch das Gespräch mit seinen Besitzern suchen – auch wenn ich ihnen ausser einem Umzug in katzenfreundlichere Gefilde nicht wirklich etwas raten kann. Na zumindest, dass sie ihr Tier nicht in Feuerwerksnächten sich selbst überlassen sollten 😦

So verlebten wir aber trotz kleiner Aufregung zum Jahresschluss doch einen ziemlich entspannten Jahreswechsel.

Die Zwerglis und ich hoffen nach einem dramatischen 2012 (Mathildes Überlebenskampf, Omars Sterben) auf ein ähnlich „langweiliges“ 2014 wie es 2013 – vergleichsweise – für uns war ♥ Wenn nun 2014 noch kätzische Mittelohrentzündungen, Vestibulärsyndrome und schwierige Zusammenführungen einsparen könnte, wüssten wir das sehr zu schätzen. Aber wir wollen ja nicht fordernd werden 😉 ♥

Die Zwerglis und ich wünschen euch allen ein grandioses 2014, Glück, Liebe, Gesundheit und bei all euren Vorhaben gutes Gelingen! ♥

Thillie, Ausgabe 2014:
thillie2014

Lucie, 1.1. 2014:
lucie2014

Faramee verstand den ganzen Trubel eh nicht:
faramee2014

Na, und Shakti war eh tiefenentspannt:
shakti2014

Die „Zwillinge“ Tünn und Felize waren auch heute wuselig wie immer:
tuennelize2014

tuenn2014

Und selbst Moriah liess sich von nichts aus dem Chill-Modus kicken:moriah2014

Möge 2014 so geruhsam und gemütlich weitergehen, wie es begann ♥

♥ FROHES NEUES JAHR! ♥

Auf einen entspannten Jahreswechsel!

Die Silvesternacht naht – für viele ein Anlass zum Feiern, für Tierfreunde hingegen Anlass zur Sorge.

Plötzlich gleissend helles Licht und ein ohrenbetäubender Knall, die Fensterscheiben drohen zu bersten, Iwon fällt vor Schreck vom Sofa und ihre Katzen rasen in schierer Panik gegen die Wände. Gerade war eine Feuerwerksrakete auf unserem Balkon explodiert.

Nachdem ich mich vom ersten Schrecken erholt und mich vergewissert hatte, dass keine meiner Katzen ernsten Schaden erlitten hatte, hörte ich eine Frau unten auf der Strasse vor unserem Haus lachen: „Hoffentlich hatten die das Fenster geschlossen.“

Ich erspare euch weitere Schilderungen, wie eine wutschnaubende Iwon auf die Strasse runterrannte und die rücksichtslosen Brandstifter zur Schnecke machte.

Dieses Feuerwerks-Erlebnis am Schweizer Nationalfeiertag vor einigen Jahren war unser eindringlichstes – aber nicht erst seither entzieht es sich meinem Verständnis, warum Menschen ihr sauer verdientes Geld in die Luft sprengen. Auch am bevorstehenden Jahreswechsel werden voraussichtlich wieder Millionen von Franken/Euro in bunten Knalleffekten verpuffen.

Grotesk.

Selbstverständlich soll jeder mit seinem Geld machen, was er für richtig hält. Und ich gehe davon aus, dass es weniger Rücksichtslosigkeit als vielmehr Gedankenlosigkeit ist, wenn Freunde des Feuerwerks stunden- oder gar tagelang rumböllern.

Was vielen wohl gar nicht richtig bewusst ist: Nicht nur macht die Knallerei viele Menschen nervös, bei Haus-, Nutz- und Wildtieren kann der Krach schiere Panik auslösen. Das Hörvermögen der meisten Tiere ist sehr viel empfindlicher als das des Menschen. Die Tiere verkriechen sich, wimmern, jaulen oder erleiden im Extremfall gar einen Herzstillstand. Oder sie reissen aus, verletzen sich womöglich auf ihrer kopflosen Flucht, finden nicht mehr nach Hause oder rennen auf die Strasse und verursachen schlimme Verkehrsunfälle. Wie Sie beim Feiern auf Haus- und Wildtiere Rücksicht nehmen und Gefahren minimieren können, erfahren Sie im
→Merkblatt „Angst und Panik durch Feuerwerk“ des Schweizer Tierschutzes (PDF, 570 kb)

Immerhin können Tierhalter einige Massnahmen ergreifen, um ihren Tieren die Knallerei erträglicher zu machen. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin möchte ich hier die Tipps weitergeben, die Lisbeth Gericke zusammengetragen hat:

Mit diesen Massnahmen schafft man Geborgenheit
von Lisbeth Gericke

Mithilfe einiger einfacher Massnahmen können Sie Ihr Tier vor stressverursachenden Faktoren schützen:

  • Fenster und Türen schliessen: Das dämpft den Lärm. Wenn vorhanden, auch Rolladen und Vorhänge schliessen, um die Lichteffekte abzuschwächen.
  • Beruhigung durch Bekanntes: Vertraute Geräuschquellen im Innern der Wohnung lassen sich als Ablenkung einsetzen (z.B. Fernseher oder Radio).
  • Nicht allein lassen! Hunde und Katzen können oft durch die blosse Anwesenheit ihres Bezugsmenschen und durch aktive Zuneigung beruhigt werden.
  • Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen: So wird dem Tier signalisiert, dass es sich trotz ungewohnter Umstände vor nichts zu fürchten braucht.
  • Rückzugsort einrichten: In einer dunklen, weichgepolsterten Höhle fühlen sich die meisten Hunde und Katzen wohl. Wenn sich das Tier dorthin zurückzieht, gönnen Sie ihm seine Privatsphäre und holen Sie es nicht mit Gewalt aus seinem Versteck heraus.
  • Gassigehen: Hundebesitzer sollten Spaziergänge während des Feuerwerks vermeiden und ihren Hund in jedem Fall sicher an der Leine führen. So kann das Tier sich auch bei plötzlichem Erschrecken nicht losreißen und davonlaufen.
  • Verwöhnprogramm: Verwöhnen Sie Ihr Tier mit einem Ausnahme-Leckerli, so kann der Silvesterkrach mit etwas Positivem verbunden werden. Trösten Sie Ihr Tier jedoch nicht, denn dadurch würden Sie Ihr Tier in seiner Angst bestätigen! Quelle: Petobel Magazin

Wenn die genannten Massnahmen nicht ausreichen, kann man zusätzlich mit medizinischer Unterstützung für Seelenruhe bei Hund und Katze sorgen. So können Sie Ihr Tier ganz nach Bedarf entweder langsam auf das Jahresende vorbereiten – oder im Notfall schnell handeln.
→ Beruhigende Hilfsmittel für Silvester

→ Weitere Infos und Tipps für den Jahreswechsel mit Hund, Katze oder Pferden: www.tierarztblog.com

Die Zwerglis und ich wünschen allen einen möglichst ruhigen und entspannten Jahreswechsel und natürlich alles, alles Gute für 2014!