Archiv für den Monat September 2013

Dreierlei: Panikkatzen, Geisterkatzen und Kinderbücher :D

Wir haben hier gerade allerlei News – ich halte mich so kurz wie möglich 😉

Geisterkatze
Zuerst: Gestern berichtete ich von unserer „Geisterkatze“. Das Rätsel, woher das nächtliche Maunzen kommt, scheint gelöst (scrolle zu „Nachtrag“): → Unheimliche Dinge geschehen: Wir hören Stimmen :-O Nur die Frage, wie man das Problem – vornehmlich für die Katze – nun noch löst, ist mir ein wenig schleierhaft 😦 Tipps?

Panikkatze
Ich war heute Vormittag mit Felize zur letzten Kontrolle im Tierspital wegen ihrer → Mittelohrentzündung.

Diagnose: Sie ist als komplett geheilt entlassen! *juhuuuuu* ♥♥♥  Das Trommelfell des betroffenen Ohrs sei bilderbuchmässig verheilt und könnte gemäss Tierärztin als Musterbeispiel fürs Lehrbuch herhalten 😀 Felize kann darüber hinaus definitiv hören und ihre Kopfschiefhaltung hat sich merklich gebessert ❤

Verhaltenstherapie: Ich konnte Felize heute fast problemlos eintüten – „fast“ gemessen an Mathilde, Lucie, Faramee oder Moriah, die ich einfach nehmen und in die Tasche setzen kann. „Problemlos“ gemessen an Felize 😛

Ich ging mit dem Laken zu ihr (ich wollte es noch nicht ohne wagen – Feigling ich bin) – sie sah mich fragend an, ich nickte und legte es sanft über sie ♥ Dann konnte ich sie einfach so hochheben und zur parat gestellten Box tragen, dort reinsetzen und gut war ♥ ♥ ♥ Sie hat während der ganzen Fahrt weder getobt, noch gemauzt noch gehechelt bis zum Anschlag wie früher. Im Spital war sie ganz ruhig, liess ALLES klaglos mit sich machen – kein Mucks, keine Panik, keine Gegenwehr ♥ Und dann fuhren wir heim – wieder alles ok. Zuhause angekommen, guckte sie mich von Herzen giftig an und verschwand erstmal 😛 Und gerade JETZT klettert sie felizelike auf mir rum und will SCHMUSEN ♥ ♥ ♥ Hach, hach, HACH!!!!

Die Tierärztin war bei der Untersuchung ebenfalls begeistert – nicht nur von den medizinischen Ergebnissen. Sie meinte (Französin, süss): „Frau Blum. Was aben Sie mit dieser Katzö gömacht? Ausgetauscht? Das ist nüscht die Katzö, die üsch ier kennengelernt atte. DIESE Katzö ist kooperativ und entspannt. Was aben Sie gemacht?“ Ich sagte nur vielwissend: „Tierarzttraining – unter Anleitung der besten Veraltenstherapeutin dör Welt“ 😀  ♥ ♥ ♥

Ahnt jemand, wie happy wir hier gerade sind? 😀

Gut: Mittwochmorgen muss ich dann Tünn erstmals eintüten. Schauen wir, wie euphorisch ich dann noch bin mit meinen Kruxen hier 😛

Ich werde mit Felize auf jeden Fall weiterarbeiten – es ist schier unfassbar für alle, die sie je „in Action“ 😛 erlebten, wie klasse sie sich inzwischen entspannen kann ♥ ♥ ♥

Kinderbuch
Es ist erschienen: Seit heute kann man „Anderswo zuhause“ Edition Schweiz und Edition Deutschland/Österreich im Online-Buchhandel bestellen *ju-huuuuuuuuuuubel* – mehr Infos hier: → „Anderswo zuhause“ Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mal reinschaut und ggf. die Bücher weiterempfehlt – am allerliebsten nicht aus Gefälligkeit, sondern weils euch gefällt, denn DAS würde mich echt happy machen ♥ ♥ ♥

Wir haben grad ne gute Welle hier – und ich bin sehr dankbar dafür. Am meisten freue ich mich für Felize, die gesundheitlich und auch „persönlich“ echt ganz gewaltige Fortschritte gemacht hat ♥ ♥ ♥

Unheimliche Dinge geschehen: Wir hören Stimmen :-O

Seit drei, vier Tagen höre ich verzweifeltes Maunzen. Klar: Ich dachte, das wäre Moriah oder Tünn. Aber…

Meistens nachts, nun am Wochenende aber auch tagsüber höre ich hier in den letzten paar Tagen wirklich verzweifeltes Mauzen. Ich dachte erst, Tünn habe zu seinen Anfangszeiten zurückgefunden – und dachte: IGNORIEREN! Ey: Um 3, 4 oder 5 Uhr morgens.

Doch dann realisierte ich, dass Tünn ja bei mir im Bett schläft :-O

Dann konnte es nur noch Moriah sein, der ihr „Gefängnis“ oben langsam definitiv zu eng wird. Aber: Das ist nicht Moris Stimme? Ich rannte beim nächsten Mal um 5 Uhr morgens dennoch hoch: Einfach, um es zu verifizieren, woher diese Schreie aus der Hölle (ihr wisst, wie Katzen tönen können…) kommen. Doch die schlief friedlich.

Hm.

Und heute Abend wieder: Alle meine Zwerglis waren voll damit beschäftigt, ihr Puten-Barf aufzusaugen. Und dennoch diese Schreie 😦 Ich sah auf dem Dach nach, im Hausflur, auf der Strasse: Nichts.

Es ist sehr unheimlich – da ist ein Tier in Not. Aber ich weiss nicht, wo?

Ich habe meinen Nachbarn jetzt mal Zettel an die Tür gehängt, ob sie ne neue Katze haben und was wissen. Ganz lieb, natürlich ❤

Hm. Mal sehen…

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Nachtrag 30. 9.: Das Rätsel ist gelöst

Wie gut oder schlecht das ist, vermag ich gerade nicht zu sagen…

Ich hatte völlig vergessen, dass unsere Catsitterin Paula ja schon vom neuen „Mitbewohner“ geschrieben hatte, der ihr im Hausflur entgegenkam (→ Ferienbericht). Ihr erinnert euch vielleicht, der/die da:
amalfi_neuzugang

Auf meine Nachfrage bei Nachbarn stellte sich heraus, dass der kleine Gast öfter im Haus ist bzw. bei meinen Nachbarn, die auf derselben Etage wohnen, gern mal auf der Terrasse sitzt (da kann er von Hausflur aus hin, ich kann ihn dort aber nicht sehen). Diese Nachbarn sind öfter mal nicht daheim (jung & unternehmungslustig – aber goldnett).

Und heute als ich von der Arbeit kam, sass der kleine Fratz auch schon wieder im Hausflur:
kuhkatze

Ich gehe davon aus, dass dies die „Mauz-Quelle“ ist. Er/sie ist super zutraulich, sieht sehr gepflegt aus und alles prima. Einzig: Dass die Katze hier mitten im Rotlichtviertel mit reichlich Verkehr (… :P) frei draussen rumlaufen kann, macht mir Bauchweh 😦 Ich habe ihn (ich denke, es ist ein Kater, weiss es aber nicht) dennoch wieder rausgesetzt – hier im Haus hat er weder Futter noch Wasser noch sonst was. Hm. Es ist ja nicht verboten, Katzen an denkbar ungeeigneten Orten in den Freigang zu lassen 😦

Oder hättet ihr anders gehandelt? Und wenn ja: wie? Ich finde das gerade irgendwie ein bisschen aufwühlend – das Tier scheint eindeutig Besitzer zu haben, da gut gepflegt und alles. Aber warum will es dann immer bei uns ins Haus? Was könnte ich unternehmen – sofern ich was unternehmen soll? Hülfe 😦

Anderswo zuhause – mehr als ein Buch ;-)

Die Anderswo-Wesen gibt es nun auch als Puzzle, Tasse oder Babystrampler.

Die Bücher sind noch nicht mal da, schon gibts Merchandising: Seit heute gibt es den Anderswozuhause-Shop 😀 Von jedem verkauften Produkt gehen 25% meiner Provision (die Provision beträgt in der Regel zwischen 1 und 3 Euro) an Tierschutzprojekte. Ein kleiner Überblick, der bislang verfügbaren Produkte:

Poster (33×48 cm)

Notizbücher (16,5cm x 22,23 cm, 80 linierte Seiten)

Puzzles (mit Geschenkbox = 20,32cm x 25,4 cm; gross = 25,4cm x 35,56 cm)

Kleidung
Mousepads
Tassen
iPhone-Schutzhüllen
Das ist mal der Anfang 😉 Der Shop selber ist noch nicht herzeigbar – ich verlinke ihn dann, wenn er parat ist, daher vorerst mal nur auf die einzelnen Produkte. Wenn ihr sie mögt (oder auch Kritik habt), bitte kommentiert hier, bei den Produkten selbst, bewertet sie, liked sie, shared sie, damit die Leute wissen, dass es sie gibt ♥♥♥
Mehr Wesen und Produkte sollen folgen. Wer Anregungen und Wünsche hat, welche Wesen und Produkte er gern im Shop sehen würde, teile mir dies ungeniert mit 🙂 Auf die Preisgestaltung habe ich allerdings wenig bis kaum Einfluss 😉
Und ich sehe gerade, dass der Versand in die Schweiz der schiere Schock ist 😛 Ich wollte natürlich einige zur Probe bestellen – aber der Versand ist teurer als die Produkte *örks*. Ach man…
Hach – das ist so aufregend 😀 ♥♥♥

Tierarzttraining mit Felize – Fortsetzung

Wir haben unser Tierarzttraining mit Felize wieder aufgenommen. Es gibt erste Erfolge.

Anfang Juni hatte ich mit Panikmaus Felize ein Tierarzttraining nach Anleitung des Buches → „Tierarztraining für Katzen“ von Christine Hauschild begonnen. Just in dieser Zeit mussten wir jedoch aufgrund ihrer → schweren Mittelohrentzündung so oft zur Kontrolle ins Tierspital, dass sie aufgrund der ewigen Eintüterei so verstört und ängstlich wurde, dass ich schon bald gar nicht mehr an sie herankam, um irgendwas zu trainieren. In meiner Gegenwart war sie nur noch ein zusammengekauertes Bündel Angst. Zudem dürfte ihr → wiederkehrendes Gehör weiter dazu beigetragen haben, dass sie einfach vollkommen überfordert war. Also unterbrachen wir das Training auch gleich wieder.

Nach der bislang → letzten Kontrolle Ende Juli haben wir auch auf Anraten der behandelnden Tierärztin das Training nun wieder aufgenommen, allerdings nicht „nur“ nach Anleitung des oben genannten Buches, sondern mit direkter Beratung und Begleitung durch Frau Hauschild, da Felizes Angststörung auch nach Einschätzung der Spital-Ärztin sogar für Katzen weit über das „normale“ Mass hinausgeht.

Phase 1
1. Clickern & Target
Da Felize durch die vielen Tierarztbesuche und ihr wiederkehrendes Gehör solche Angst vor allem und jedem insbesondere aber vor mir hatte, galt es zunächst, jede Annäherung ihrerseits zu belohnen: Immer wenn sie sich mir näherte, wurde geclickt und belohnt. Zudem sollte die Targetstab-Übung dazukommen. Allerdings zeigte sich, dass Felize vor Targetstäben und allem, was einem solchen ähnelt, Angst hat und panisch wegrast 😦

2. Drück-mich-Übung
Da Felize jede „Manipulation“ an sich als Angriff versteht und sich weder zwecks Behandlung festhalten noch in irgendeiner Weise versorgen liess (zB. Ohrentropfen, Augen putzen), übten wir ganz sachte, dass sie „Druck“ auszuhalten lernt: Wenn sie neben mir liegt und ich sie streichle, sollte ich zeitweise mit einer Hand leichten Druck auf sie ausüben und dann wieder nachgeben. Das wird jeweils mit einem Marker-Signal angekündigt, wir wählten naheliegenderweise das Wort „drück“:
→ Signal „drück“ → Druck → Gegendruck → Belohnungssignal („yes“) → Belohnung (Kraulen am Ohr – diese Belohnung verfolgte ebenfalls ein bestimmtes Ziel, später dazu mehr).

3. Bewegung aushalten
Da Felize äusserst schreckhaft ist/war, sprang sie jedesmal entsetzt auf und rannte weg, wenn ich mich nur schon bewegte geschweige denn aufstand und irgendwohin ging. Dass sie vor Bewegungen zB. meines Arms jeweils panisch flüchtete, machte eine Behandlung wie Ohren oder Augen reinigen natürlich besonders schwierig bzw. unmöglich. Also mussten wir auch das trainieren: Jedesmal, bevor ich mich in Felizes Anwesenheit bewege, kündige ich das mit einem Wort-Signal an („move“ – merke: Es ist wichtig, für solche Signale Wörter zu verwenden, die man sonst im Alltag nicht verwendet, damit keine Missverständnisse entstehen. Daher bieten sich hierfür fremdsprachige Begriffe an):
→ Signal („move“) → Bewegung → zur Belohnung kurzes Laserpointerspiel. Effekt: 1. Vorwarnung und 2. Gegenkonditionierung durch Belohnung (es passiert nix Schlimmes, im Gegenteil).

4. Telizen S bzw. Calmex
Die Ärztin im Tierspital war wie gesagt nach diversen Behandlungsrunden der Überzeugung, dass Felizes Angst vor Tierarztbesuchen und Behandlungen weit über das „normale“ Mass hinausgeht. Also „verschrieb“ sie uns → Calmex für Katzen, das ich erstmal aufwendig per Internetversand auftreiben musste. Bis das hier war, hat Felize darum erstmal → Telizen S bekommen, das ich schon hier hatte.

Das alles haben wir dann rund drei Wochen lang geübt, dann hatten wir Ende August einen neuen Beratungstermin mit Frau Hauschild.

Felize hatte sich in den drei Wochen wirklich sehr vielversprechend entwickelt. Sie scheint mir deutlich weniger schreckhaft, sie kommt wieder regelmässig zu mir, lässt sich streicheln, drücken und springt nicht mehr jedesmal panisch weg, wenn ich mich mal bewege.

Phase 2
Jetzt galt es, dass Felize unterscheiden lernt, wann ich Tierarzttraining mit ihr mache, und wann wir einfach nur so rumlümmeln und sie mit keinen „Attacken“ 😉 von mir rechnen muss.

1. Tierarzttrainingsankündigung
Hierfür dient ein Handtuch, das ich entweder mit aufs Sofa nehme oder eben nicht. Wenn das Handtuch da ist, heisst das, dass wir jetzt gezielt Behandlungen üben: zB. Ohr putzen oder Pfote drücken.

2. Ohren putzen
Da ich von der Tierärztin den Auftrag habe, Felize regelmässig das von der Mittelohrentzündung in Mitleidenschaft gezogene rechte Ohr zu putzen (höhö – ja, klar…), übten wir das als erste konkrete Behandlung. Hier sollte ich schrittweise vorgehen und Felize erstmal ganz sachte mit dem Reinigungsmittel und dem Wattebausch bekannt machen. Doch ich war zu ungeduldig (nicht zur Nachahmung empfohlen, auch wenns bei uns gut ging): Da eine unserer Belohnungen ja Ohren kraulen ist, missbrauchte ich diese eines Tages im Affekt, ihr gleich kraulenderweise das Ohr zu reinigen redface Wir hatten wohl mehr Glück als was anderes, dass ich Felize damit nicht erschreckte. Aber immerhin kann ich ihr nun problemlos die Ohren und auch die Augen (sie hat da manchmal so Zeugs im Augenwinkel, das ich da nicht haben will) reinigen 😀

3. Clickern & Target
Da Felize Angst hat vor Targetstäben und allem, was danach aussieht, soll ich nun ein Target nehmen, das nicht länglich ist: einen Spielball, mein Portemonnaie oder sonst was. Den Targetgegenstand halte ich ihr hin, und wenn sie mit der Nase draufzukommt, gibts „yes“ und Belohnung. Das klappt jetzt sehr gut 🙂

Zudem haben wir als Pfotentarget ein Stück Pappe dazugenommen, auf das sie sich mit den Vorderpfoten stellen soll.

Erwünschter Effekt: Statt Angst zu haben, wenn ein Mensch etwas in der Hand hält, soll Felize anfangen, den Gegenstand interessant zu finden.

4. Bewegungen aushalten
Auch das üben wir wie oben beschrieben weiter und es klappt immer besser: Ich kann jetzt auch mal was vom Tisch nehmen oder sogar aufstehen, ohne dass Felize panisch wegrennt – wenn ich es vorher angekündigt habe. Das Timing ist hier sehr wichtig.

5. Drück mich
Auch das üben wir wie oben beschrieben weiter. Klappt sehr gut.

6. Kartons und Taschen ins Laserpointerspiel einbauen
Felize hat an sich kein Problem damit, freiwillig in eine Transportbox zu gehen – allerdings tut sie das nie dann, wenn es für einen Tierarztbesuch nötig wäre 😛 Und sie ist auch immer sehr sehr misstrauisch – wenn ich dann auch nur gucke, rennt sie gleich wieder raus. Um ihr Behälter jeder Art also spielerisch vertrauter zu machen, werden Kartons, Katzentunnel und auch Transportkisten beim Spiel mit dem Laserpointer miteinbezogen. Tunnel und Kartons sind kein Problem – aber das mit der Tasche/Box durchschaut sie cool Ich glaube aber festzustellen, dass sie immerhin anfängt mit dem Gedanken zu spielen, doch mal reinzugehen, wenn der Laserpunkt darin verschwindet 😉

7. Telizen S und Calmex
Nachdem Felize rund vier (?) Wochen Calmex bekommen hatte, hatte ich den Auftrag stattdessen nochmal eine Woche lang Telizen S zu geben, um zu schauen, ob ein Unterschied in ihrem Verhalten festzustellen ist. Beschwören würde ich es nicht, aber ich hatte den Eindruck, dass Felize in dieser Woche mit Telizen eher wieder unsicherer wurde. Das ist sicher weit von einem wissenschaftlichen Beweis entfernt, aber mein Eindruck war, dass sie mit Calmex selbstsicherer und neugieriger ist 🙂

Ja. So üben wir hier. Ende September muss ich mit Felize nochmals zur Kontrolle ins Tierspital. Ich gehe nicht davon aus, dass sie mir dann freiwillig in die Box hüpft und in der Praxis freudvoll alles mit sich machen lässt 😉 Aber seit wir das Training wieder aufgenommen haben, stelle ich eine deutliche Entspannung der Gesamtsituation fest:

  • Felize vertraut mir wieder viel mehr als während der letzten Wochen – ich würde sogar sagen, mehr als sie es je zuvor tat.
  • Felize ist rundum neugieriger und aufgeweckter. Es ist nicht mehr jede Situationsveränderung (wenn ich zB. in ihrer Gegenwart etwas in die Hand nehme oder aufstehe) beängstigend.
  • Felize macht unsere Tierarzttrainings-Übungen wie „Drück-mich“ und Target nun mit Freude mit – es scheint ihr Spiel und Schule zugleich ♥
  • Und vielleicht das Wichtigste für uns in der aktuellen Situation: Ich kann kleinere Manipulationen an ihr vornehmen wie zB. Ohren reinigen. Das ist wirklich super, da medizinisch notwendig.

Alles in allem bin ich im Moment sehr zuversichtlich, dass es da noch sehr viel Potential gibt. Wir bleiben jedenfalls dran 🙂 ♥<

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FortsetzungDreierlei: Panikkatzen, Geisterkatzen und Kinderbücher

Streunende Hunde und Katzen: Der Mensch ist schuld, nicht das Tier!

Kürzlich hat das rumänische Parlament nach dem tragischen Tod eines Kleinkindes die Strassenhunde des Landes zur Tötung freigegeben.

Nachdem ein 4-jähriger Junge in Rumäniens Hauptstadt Bukarest offenbar von Strassenhunden zu Tode gebissen wurde (wobei online andere Versionen kursieren – keine Ahnung, ich war nicht dort), hat das Parlament gestern die Tötung herrenloser Hunde erlaubt. So weit, so bekannt 😦 Falls doch nicht, nachzulesen hier: → Rumänien erlaubt Tötung von Strassenhunden

So weit ich verstanden habe, heisst das aber (theoretisch) nicht, dass herrenlose Tiere nun einfach nach Lust und Laune *kotz* abgeschlachtet werden dürfen – was aber gemäss Tierschützern vor Ort genau jetzt passiert. Offenbar fühlen sich von der Strassenhund-Situation eh schon genervte Bürger in dem EU-Land (!) dank Parlamentbeschluss ermutigt, selber zur Tat zu schreiten und die Hunde auf teils unfassbar grausame Weise zu Tode zu bringen – so schildern es zumindest TS-Vereine im Land. eine von vielen Quellen: → Todesdrohungen aus Rumänien

Und ich möchte an dieser Stelle betonen: Bitte verurteilt nicht ein ganzes Land mitsamt all seinen Bürgern pauschal, wie es in Social Media heutzutage leider wieder modern ist… Natürlich gibt es auch in Rumänien tierliebe Menschen bei Verstand.

Und ich verstehe sogar, dass die Menschen dort „genervt“ sind und auch Angst haben – gemäss oben verlinktem Spiegel-Bericht und anderen Quellen leben allein in Bukarest bis zu 65’000 Strassenhunde – im vergangenen Jahr sollen 16’000 Menschen in Bukarest von streunenden Hunden gebissen worden sein, mehrere Menschen kamen in den letzten Jahren bei solchen Angriffen gar zu Tode. Natürlich macht das Angst.

Doch das Problem geht einmal mehr nicht von den Tieren aus, sondern von den Menschen. Und das Stichwort lautet auch hier – wie eigtl. immer bei Problemen im Tierschutz KASTRATION. Die meisten Hundehalter in Rumänien lassen ihre Hunde offenbar nicht kastrieren – um den Hundenachwuchs kümmern mögen sich die Hundehalter aber auch nicht. Also werden die Welpen ausgesetzt. Die Folgen solchen Tuns sieht man aktuell besonders drastisch in Rumänien (aber nicht nur dort).

Und was wird passieren, wenn man nun die Strassenhunde killt und sonst nix dazulernt? Genau: Die „frei gewordenen“ Reviere werden vom Nachwuchs der noch immer nicht kastrierten Privattiere und verbliebenen Streuner neu besetzt und alles geht von vorne los. Immer wieder. Dass der Parlamentsbeschluss Rumäniens damit zwar sicher wählertaktisch nicht unklug, aber ansonsten grober Unfug ist, leuchtet jedem ein, der sich 30 Sekunden Zeit nimmt, darüber nachzudenken 😦

Kastriert Haustiere! Katzen und Hunde sind nicht dafür bestimmt, in „freier Wildbahn“ zu leben – sie haben schon lange nichts mehr mit „Natur“ zu tun. Wir haben sie als unsere Gefährten extra dazu hingezüchtet – und nun schulden wir ihnen, die Verantwortung für sie zu übernehmen und dafür zu sorgen, dass ihre Populationen nicht überhand nehmen. Das ist unsere verdammte Pflicht und Schuldigkeit.

Was in Rumänien und der Ukraine (und anderen Ländern) die Hunde, sind in Deutschland und der Schweiz (und anderen Ländern) schon längst die Katzen: → Elend, Elend, Elend

Ich bin normalerweise kein Freund von unübersichtlich hyperaktivem → Online-Petitions-Aktivismus – aber ich verstehe langsam, warum man lieber alles unterschreibt, was man zu greifen kriegt, als gar nichts zu tun 😦

Darum verlinke ich hier auch einige Petitionen – ich habe keinen Schimmer, ob das was bringt. Aber wenns nur schon einige „Obrigkeiten“ nervt, finde ich das gut 😉

→ Vier Pfoten: Petition gegen Tötung der Strassenhunde
→ Avaaz.org: Die EU soll Rumänien veranlassen, das Massentöten der Straßenhunde zu stoppen
→ Change.org: Gegen den Beginn der Tötung der Strassenhunde

→ Mahnwachen

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Update und Nachtrag 14. September:
Derzeit kursieren sehr interessante Erläuterungen zu den möglicherweise tatsächlichen Hintergründen der derzeitigen Situation in Rumänien: Wenn ich das alles lese, weiss ich nicht, was von all dem ich perverser finden soll… → www.bmt-tierschutz.de

Weitere interessante Ausführungen:
→ Positionspapier BMT Schutz von streunenden Tieren
→ Strassenhunde in Rumänien: Was ist ein Hundeleben wert?
→ Streuner in Rumänien

Wenn man diversen Augenzeugenberichten aus Rumänien derzeit Glauben schenken will, bricht einem das Herz. Wer hier nicht tatenlos zuschauen möchte, kann mehr tun als Petitionen zu unterschreiben ♥

Der eindrückliche Appell eines Tierheims in Rumänien: CasaCanelui

Es sollen zudem neue → Auffangzentren und Schutzzonen für die Strassenhunde aufgebaut werden: → Auffangzentrum für Strassenhunde (sie berichten über die Fortschritte)

Ich denke, das Zielführendste ist, die Tierschützer vor Ort zu unterstützen (da gibt es bestimmt noch viel mehr als das genannte Tierheim). Die Gesetzesänderung an sich ist meines Erachtens im Moment nicht in sich das Hauptproblem, sondern der Umstand, dass sie wütenden, frustrierten und verängstigten Menschen scheinbar die Legitimation gibt, ihre eigene Hoffnungslosigkeit an diesen armen Geschöpfen auszutoben. Der zweite Schritt ist dann natürlich, dass dieses EU-Recht und gesundem Menschenverstand (von Moral ganz zu schweigen) widersprechende neue Gesetz wieder gekippt wird und die Menschen überzeugt werden, dass die Kastration der Haustiere die einzige langfristige Lösung sein kann.

Wenn ihr seriöse Projekte vor Ort in Rumänien kennt, die man unterstützen kann, nennt sie bitte ♥ Aber Achtung: → kein blinder Aktionismus

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Nachtrag 16. September
Auch dieser Protestbrief einer Tierschutz-Organisation, die in Rumänien aktiv ist, enthält weitere interessante Ausführungen:
→ Situation der Streuner in Rumänien

Ich habe in den letzten Tagen zahlreiche solcher Schreiben mit Hintergrundinformationen zu Rumäniens EU-Steuergeld finanziertem Hundefängertum sowie Schilderungen von aktuell brutalsten Attacken gegen Strassentiere (Hunde wie Katzen) in Rumänien erhalten. Ich verlinke sie nicht alle hier, da letztlich immer dasselbe drinsteht: Es geht bei alldem offensichtlich nicht um die mutmassliche Attacke von Strassenhunden auf einen kleinen Jungen.

Wie ich oben schon schrieb, gibt es jedoch auch in Rumänien zahlreiche Menschen, die entsetzt sind, wie mit den „weggeschmissenen“ Haustieren verfahren wird. So wird auch in Rumänien gegen die aktuelle Situation demonstriert. Diese Bilder schickte mir Cornelia, die mit einer in Rumänien aktiven Tierschützerin befreundet ist – Bilder von Lamento Rumeno Onlus:

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„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ 

Molière, französischer Dramatiker und Schauspieler (1622 – 1673)

Ferien, o Ferien – wo seid ihr hin?

Die letzten drei Wochen hatte ich ja Urlaub. Zu Beginn der Ferien denkt man ja: Boah, so viel Zeit 😀 Am Ende denkt man: Was hab ich mit der Zeit eigentlich gemacht, wo ist sie hin? eek

In erster Linie habe ich an meinem Kinderbuchprojekt gearbeitet – leider die meiste Zeit ziemlich erfolglos, wofür ich aber niemandem die Schuld geben kann ausser mir selbst, hatte ich die Chose doch ziemlich unterschätzt. Doch dazu später mehr.

Da ich bei Moriah im Zimmer arbeitete, konnte ich so immerhin mal richtig viel Zeit mit ihr verbringen ♥ Allerdings zeigte sich auch, dass Shakti es ganz schlecht verträgt, nicht nur Moriah hinter dieser ominösen Gitterschranke zu wissen, sondern nun auch noch mich, weshalb sie regelrecht Terror machte. Wir konnten die Zeit aber auch nutzen, die Annäherungen zwischen Shakti und Moriah weiter voranzutreiben, was sich recht vielversprechend gestaltet derzeit. Ich hatte ja hier → berichtet. Wie es seither weiterging, berichte ich demnächst 🙂

Nach anderthalb Wochen recht frustrierenden Gemurkses bei schönstem Sommerwetter vorm Computer mit einer aussen an der Gittertür hängenden Shakti und einer Moriah auf der Tastatur, brachte lieber Besuch freudvolle Ablenkung ♥ Darüber hinaus brachte er Katzenmöbel mit, die im dortigen Haushalt von den Katzen nicht gewürdigt und daher überflüssig wurden. Nicht so hier – meine nehmen alles cool Das Möbel, an dem ich persönlich die grösste Freude habe, sieht aus wie ein angeschlagenes Alien-Ei und macht sich sehr dekorativ, wie ich finde:
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Die Zwerglis haben noch nicht ganz begriffen, wie es funktioniert, aber wir arbeiten daran („psssst, Lucie: da soll man sich REIN legen, nicht davor rumwälzen“)
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Die allergrösste Freude macht uns aber der neue Schaukelstuhl: Felize hat ihn sich als Thron auserkoren – sie liebt ihren neuen Stuhl so inniglich, dass mir fast das Herz platzt vor Freude, wenn ich sie selig darauf wippen seh:
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Danke, Nathalie! Du hast Klein-Felizchen überaus glücklich gemacht ♥ ♥ ♥ (schärfere Fotos folgen dann demnächst mal cool )

Am nächsten Tag galt es meinen Ausflug nach Italien bzw. alles für die Catsitterin vorzubereiten, das sieht dann jeweils so aus (liebe Katzenfutter-Experten: Bitte ignoriert die Futtermarken 😛 ):
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Der Hammer liegt da übrigens nicht als Waffe parat, sondern falls Shakti die Gittertür wiedermal aus den Angeln heben und eine Reparatur nötig werden sollte 😛

Mathildes neue Wochentags-Pillenbox macht die Medikamenteeinteilung eindeutig wesentlich einfacher:
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Am 31. August um 5.30 Uhr hiess es für mich: aufstehen und ab zum Flughafen, um dahin zu fliegen:
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Amalfi ♥

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Unser zauberhaft schönes Hotel:
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Frühstück:
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Mittagessen:
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Weg zum Meer:
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Der „Strand“:
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Aussicht von meiner Liege cool
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Wir machten auch Ausflüge nach Positano:
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Und Capri – wobei mich dort vor allem die Fahrt mit einem Sessellift faszinierte – man konnte nicht nur in fremde Gärten gucken 😀 Faszinierend war vor allem, dass es sich anhörte und -fühlte wie im Skiurlaub, nur ohne Ski und Schnee:
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Schon am ersten Tag in Amalfi erhielt ich von daheim eine MMS meiner Catsitterin, ob ich eine schwarz-weisse Katze kenne? eek
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Die kam ihr im Hausflur entgegen. Abklärungen beim Nachbarn ergaben, dass die Katze wohl in einem Nachbarhaus wohnt, sich aber bei uns wohler fühlt, weshalb eine Nachbarin das Notdürftigste parat gestellt hat:
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Ansonsten bekam ich morgens und abends zuverlässig Bericht von zu Hause:
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♥ ♥ ♥

Nach fünf Tagen war mein Kurzausflug nach Italien auch schon wieder vorbei. Daheim ging es mit den Überraschungen aber weiter. In der gesammelten Post fand ich ein kleines Paket. Darin die Urne, die eine liebe Katzenforen-Freundin extra für mein Sternchen Sahib gestaltet hat:
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Vielen herzlichen Dank auch hier nochmal, liebe Silvia ♥ Die Urne ist zauberhaft schön und passt perfekt zu Sahib – ich freue mich sehr, dass Sahib nun eine so besondere Ruhestätte bekommen hat ♥

Dass ich zudem dieses wunderschöne Bild von Stefania Re geschenkt bekam, hatte ich ja schon geschrieben:
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Ein Urlaub voller Überraschungen also ♥

Was mich aber vielleicht am meisten überraschte, ist, dass ich es gestern endlich geschafft habe, die technischen Inkompatibilitäten zwischen meinem Computer und BoD zu überwinden und nun alle Dateien für mein → Kinderbuch druckfertig hochgeladen sind *jubel*. Jetzt müssen noch ein paar verlegerische Details geklärt werden und dann endlich kann das Buch erscheinen 😀

Seltsam eigentlich: Im Alltag erscheinen mir drei Wochen nie so lang und ereignisreich.

MilleVite in Italien: Spendenbeleg und News

Nachdem ich einige Tage verreist war, hier nun der aktuelle Stand beim italienischen Tierschutzverein MilleVite ♥

Nach dem letzten → Spendenstandsbericht auf meinen → Notruf für Italien hin, kamen nochmal 150 Euro dazu – auch hier nochmal ein herzlichstes Dankeschön!

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Insgesamt konnten wir auf diesem Wege gemeinsam 765 Euro sammeln und für Pipi und Stefanias Sorgenfellchen überweisen – DANKE euch allen!! ♥

Eins, das uns mit am meisten Sorgen damals machte, war ja die kleine Rose, die mit ihren Geschwistern in Alessandria in einem Müllcontainer «entsorgt» worden war. Ihre Geschwister haben es leider trotz grösster Anstrengung und Fürsorge nicht geschafft 😦 Doch Rose lebt in ihrem Namen weiter ♥

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Rose ist letzte Woche bereits in ihr neues Zuhause umgezogen und stellt dort die Bude auf den Kopf 😀 Leider bin ich zu doof, die Videos direkt hier einzubinden, darum nur per Link auf Facebook:

→ Rose: Hab! Mich! Lieb! ♥
→ Rose: eine Runde spielen
→ Rose: Berufswunsch Aktenschredder

Rose mit einem ihrer neuen Freunde – Rose: «He du, Punto – kuschelst du mit mir?»

Bild: Sabrina Atzori
Und auch wenn Punto kritisch schaut, Rose bekommt, was sie will:
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Bilder: Sabrina Atzori

Rose macht wirklich Mut, bei allen Rückschlägen doch nicht aufzugeben ♥

Doch wie jeder es vom Tierschutz leider kennt, reissen auch bei MilleVite die Sorgen nicht ab 😦 So musste Stefania kürzlich mehrere Katzen über die Regenbogenbrücke gehen lassen:

† Memole (FeLV)
memole

† Gneo Pompeo (FIP)
Gneo Pompeo

† ein schwarzer Kater (Leber)
Schwarzer Kater

Auch an neuen Notfellchen mangelt es nicht 😦 So kamen unter anderem vor Kurzem – just an Stefanias Geburtstag – diese einen Tag alten Minis bei ihr an – kleine Wildlinge, deren Mutter sich nicht um sie kümmern konnte:
Mini-Minis

Inzwischen kümmert sich MilleVite-Katze Pante um die Kleinen:
Pante & Minis

Wenn ich richtig informiert bin, hat es das Kleinste von ihnen dennoch leider nicht geschafft 😦

Auch weitere Schnupfis sind bei MilleVite eingetroffen:
Schnupfi1 Schnupfi2

Der kleinen Schifina geht es dafür derweil schon etwas besser:
schifina

Und noch mehr verwaiste Minis:
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Kürzlich musste Stefania das erste Mal drei Notfellchen zurückweisen, weil es in den Quarantänestationen bei ihr schlicht keinen freien Platz mehr gab – es sind einfach zu viele 😦 Doch Stefania wird mit allem Einsatz weiter dafür kämpfen, möglichst viele von ihnen zu retten ♥ Derweil hoffen wir, dass immer mehr Katzenhalter hier wie dort ihre Katzen kastrieren lassen, um weiterem vermeidbarem Elend vorzubeugen.

Dieser kleine Zwischenbericht erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit – zeigt aber vielleicht auf, wie sehr Tierschutzarbeit Not tut und auch zB. an Rosas Beispiel, was man bewirken kann – nicht einer allein, aber alle ein bisschen ♥

Und trotz all der Arbeit und nicht enden wollenden Sorgen, nahmen sich Stefania und ihr Mann Rodolfo die Musse, mir eine kleine riesige Überraschung zu bescheren – heute kam in einem unscheinbaren Couvert dieses Meisterwerk hier an:
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Stefania war ja Mathildes Engel, der meine fiv-positive, dreibeinige und inzwischen fahnlofe Thillie damals gerettet und mir anvertraut hat ♥ Das Foto zeigt Mathilde und mich im Tierspital einen Tag nach Mathildes schwerer Lungen-OP letztes Jahr, Vorlage war dieses Foto:
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Grazie MILLE(vite), Stefania & Rodolfo! ♥

Solche Kunstwerke machen Stefania (Tiere) und Rodolfo (Menschen) übrigens auch auf Auftrag – hervorragend geeignet zB. als Geburtstags-, Weihnachts- oder auch Hochzeitsgeschenke 😀 😉
→ Tierporträts von Stefania Re
→ Menschenporträts von Rodolfo Guzzoni

Demnächst hoffe ich die Zeit zu finden, ihre künstlerischen Arbeiten hier ausführlicher vorzustellen ♥

Herzlichsten Dank euch allen nochmals für eure Hilfe und Unterstützung! Ihr habt aktiv geholfen, Wesen, die keine Chance bekommen sollten, eine zu geben – und zwar die beste, die sie kriegen konnten: DANKE! ♥

«Ein Tier zu retten verändert nicht die Welt,
aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.»

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Grund: Katzenhilfe

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