Lucie – manchmal holt die Vergangenheit einen ein :-(

Lucie, meine kleine Prinzessin Kicherbse ❤ hat morgen einen Termin beim Chirurgen. Vermutlich muss ihr steifes Beinchen ab.

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Nicht jeder, der hier mitliest, kennt Lucies Geschichte, darum sei sie hier nochmal ganz kurz zusammengefasst. Lucie kam 2007 als ca. 1-2-jährige Katze aus einem Messie-Haushalt in Madrid zu uns. Sie hat ein steifes Hinterbein sowie einen in der Hälfte abgerissenen Schwanz, seit man sie daran festhielt, um sie kopfvoran gegen eine Wand zu schlagen.

Als sie zu uns kam, wurde sie als Erstes von einem sehr renommierten Katzen-Orthopäden durchgecheckt, ob das Beinchen noch irgendwie zu retten bzw. ihr Leben normalisierbar sei. Er erläuterte mir dann auch aufgrund seiner Untersuchungen, was ihre Vorgeschichte gewesen sein musste. Er riet mir damals, ihr ihr Bein zu lassen, da sie es noch nutzte und auch kitzlig war an den Zehen 🙂 Und er sagte mir auch, dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, an dem sie Probleme mit dem Beinchen bekommen wird, weil die ständige Fehlhaltung Gelenkverschleiss und Wirbelsäulenfehlhaltungen verursache. Dennoch hielt er damals an dem Beinchen „fest“, weil es so sehr noch ihr gehörte.

Trotz ihrer schlimmen Vergangenheit war Lucie denn auch durch und durch Sonnenschein zu Mensch und Tier. Sie heisst hier sofort jeden Neuankömmling aufs Herzlichste Willkommen und hüllt ihn in Liebe ein. Sie ist eine richtige kleine Hippiekatze, die zweifellos Blumen im Haar trüge, sofern Katzen so etwas täten.

Doch vergangenen Freitag passierte etwas – ich weiss nicht, was. Morgens um 7 Uhr hat sie noch gefuttert, verhielt sich wie immer. Als ich dann aber rund eine Stunde später ins Büro gehen wollte, sah ich sie in einer Ecke liegen – seltsam verkrümmt, als wäre ihr Rückgrat gebrochen, und sie wimmerte. Ich liess alles fallen und eilte zu ihr.

Als ich sie zugleich ebenso tröstend wie entsetzt streichelte, schrie sie auf vor Schmerz. Und sie hörte nicht mehr auf zu schreien.

Meine Nerven flatterten derweil von dannen – ich begriff nur noch, dass ich sofort im Büro alle Termine absagen und noch viel wichtiger unsere Klinik anrufen musste. Letztere meinte: Kommen Sie einfach so schnell Sie können, wir werden Zeit für Lucie finden!

20 Minuten später waren wir in der Klinik und kamen sofort dran. Der Tierarzt meines Vertrauens, der auch Chiropraktiker ist, versuchte ihr offenbar ausgekugeltes steifes Beinchen so gut zu richten wie das bei ihrem seit der Misshandlung damals verqueren Knochen-, Muskel- und Sehnenaufbau noch anatomisch nachvollziehbar scheint.

Immerhin hat Lucie seither offenbar keine Schmerzen mehr. Aber das malträtierte Beinchen, auf das sie sich die letzten 8 Jahre noch vertrauensvoll stützte, das sie nie zu behindern schien,

 

brach sozusagen weg.

Sie schien mir bisher nie „behindert“ – trotz ihrer schwerwiegenden Verletzungen. Sie war immer fidel, aufgeschlossen, raste die Treppen rauf und runter – Behinderung? Ach wo!

Aber nun ist mein Sonnenscheinchen gebrochen. Und ich weiss, dass es keine so grosse Sache ist, das Beinchen zu amputieren. Das ist eine Routine-OP und Lucie wird lernen, ohne ihre „Bein-Krücke“ auszukommen.

Dennoch hat mich noch nie eine OP wütender/verzweifelter gemacht. Hätte dieser Unmensch damals ihr nicht alle Sehnen, Knochen und Muskeln ausgerenkt, im offensichtlich auf grausame Weise unwissenden Versuch, diese kleine Katze zu erschlagen – dann hätte sie einfach eine glücklich kleine Katze sein können, die Käfern hinterherspringt und weiter keinen Schaden tut.

Doch der Schaden war angerichtet – und nun holt er uns ein. Ich hätte meinem kleinen Sonnenschein von Herzen gewünscht, dass es nun gut ist. Für immer. Und nun zwingt mich dieser Unmensch aus längst verdrängten Tagen, die Entscheidung zu treffen, meinem geliebten Sonnenschein ein Bein abzuhacken.

Das macht mich wütend. Und ich bete für diese unsägliche Person damals, dass Lucie alles gut übersteht. Denn andernfalls wird das Universum keine Zweifel daran haben, wem das Kamikatze-Zwerglis-Land von Herzen Schmerzen ohne Ende wünscht. Und das Universum kann bisweilen auch präzise zuschlagen. Amen.

Verzeiht meinen Zorn – aber wer die Wesen meines Herzens durch solche Qualen schickt, darf nicht mit Gleichmut rechnen 😦

Lucie – mein Sonnenschein! Du wirst das schaffen – versprichst du mir das? Du hast schon so viel mehr geschafft als mancher Mensch es könnte. Ich liebe dich und tu das nur zu deinem Besten 😦

21 Gedanken zu „Lucie – manchmal holt die Vergangenheit einen ein :-(

  1. Katrin

    Ich weiß garnicht was ich dazu sagen soll außer ..sie schafft das! ❤ Lucie ist stark und bekommt das gewuppt. Wer, wenn nicht sie 🙂 und auch du schaffst das! Ich bin ganz sicher..es ist ein schlimmer Schritt aber irgendwie sehe ich es auch als ein "abwerfen" der letzten Erinnerung ihrer furchtbaren Vergangenheit..
    Lucie wir drei sind morgen in Gedanken ganz fest bei dir .. ❤

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    1. kamikatzezwerglis Autor

      Liebe Katrin – danke dir für deine lieben Worte und Gedanken! ❤ Im Moment bin ich sehr erleichtert, dass die Amputation erstmal noch aufgeschoben wurde – aber falls es doch so weit käme, würde ich es versuchen so zu sehen, wie du schreibst: Als Abwerfen der letzten Erinnerungen an die Vergangenheit. Ich werde es versuchen (nachdem ihr mich im Falle einer OP zigfach hyperventilierend vom Boden kratzen musstet 😉 😛 ) – Danke dir ❤

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  2. Gudy

    Doch! Die Lucie ❤ schafft das – solche Schmerzen wie zuletzt soll sie nie nie wieder haben. Und das intergalaktische Kampfschiffchen wird ihre 3 Pfötchen morgen über Lucie halten, gell Tildchen?!
    Wir drücken dir auch alle Pfötchen und Daumen und denken fest an dich ❤
    Liebe Grüße von Merlin und Gudy

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    1. kamikatzezwerglis Autor

      Ach, Gudy, du Liebe ❤ Ja, das Thillie-Engelchen wacht über Lucie – dank ihr fand ich zu den besten Ärzten, die nun für Lucie die besten Entscheidungen treffen werden, die medizinisch getroffen werden können. Auch DAS haben wir Mathildchen zu verdanken ❤

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  3. quatschkatzen.de

    Ufff, welch harter Tobak, da fehlen einem ja jegliche Worte. Was gibt es doch für abartige Menschen die so ein schönes und liebes Wesen grundlos quälen. 😦
    Ich bin davon Überzeugt, dass es Lucie schaffen wird und glaube ganz fest daran! Sicher hat sie nach der OP noch viele schöne Katzenjahre vor sich und an der Seite eines Menschen, der sich um sie kümmert und liebt.
    Mir fehlen ein bisschen die Worte, weil mich solche Dinge immer sehr traurig machen… 😦

    Wir drücken euch ganz fest alle Pfoten und Daumen ❤

    Die Quatschkatzen Nuri und Jogi, sowie Dosenöffner Didi

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    1. kamikatzezwerglis Autor

      Hallo lieber Didi! Ich danke dir ganz herzlich, dass du so Anteil nimmst an Lucies Schicksal ❤ Ich hoffe nun erstmal ganz fest, dass Lucie ihr Beinchen erstmal noch behalten kann – denn obwohl es durch so schreckliche Umstände so wurde wie es ist, hängen wir alle (sozusagen im Wortsinne) sehr daran. Das ist Lucie ❤ Ganz herzlichen Dank auch dir für deine lieben Worte und Wünsche! ❤

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  4. Britta

    Lucie, du kleiner Sonnenschein, ich weiß, dass du das heute schaffst, alle Pfötchen und Daumen sind ab sofort gedrückt. Ich hoffe nur, die Narkose wirkt wie vorgesehen, wenn so viele an dich denken. Iwon, dir wünsche ich viel Kraft, dass du ganz bald erfährst, wie es Lucie geht und du sie abends wieder in die Arme schließen kannst ❤ Viele Grüße von Britta und den 3 Felltigern!

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    1. kamikatzezwerglis Autor

      Liebe Britta, auch dir danken Lucie und ich von Herzen ❤ Seit ich allerdings nun genau informiert wurde, was solche eine OP gerade bei Lucie bedeutet, hoffe ich umso inniger, dass dieser Kelch noch einmal an uns (an ihr!) vorübergehen möge. Und garantiert helfen eure lieben Wünsche und Gedanken dabei! ❤

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  5. Brigitte

    Ich drücke natürlich auch ganz fest die Daumen, dass Lucie die OP gut übersteht und sich danach schnell an die neue Situation gewöhnt! ❤
    Aber mir ist auch klar, warum Du so wütend bist – und warum Dir diese Entscheidung so schwer fällt! Ich stand ebenfalls einmal vor der Entscheidung, meinem Dexter das Hinterbeinchen zu amputieren – nur hätte es ihm damals nicht wirklich geholfen, da der Krebs nicht nur in dem stark befallenen Bein steckte, sondern bereits metastasiert war. Und so hätte Dexter seine ihm verbleibende Zeit damit verbracht, sich daran zu gewöhnen, dass ein Hinterbein fehlt – und das habe ich ihm nicht angetan. Wäre dadurch der Krebs aufgehalten oder sogar beseitigt werden können, hätte ich die Amputation machen lassen.
    Aber bei Lucie ist es etwas anderes – sie wird durch das Bein, so, wie es jetzt aussieht, nur behindert – und es kann jederzeit wieder ausrenken, und ihr dadruch wieder diese schrecklichen Schmerzen bringen. Sie hat wirklich, wirklich gute Chancen, das alles zu überstehen und wieder fröhlich und munter herumzuhüpfen! ❤
    Iwon – ich nehme Dich ganz fest in den Arm und sende Dir und Lucie alle guten Gedanken! ❤ ❤

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    1. kamikatzezwerglis Autor

      Liebe Brigitte, danke auch für dein Verständnis und deine traurig stimmende Schilderung über Dexter :_( Ginge es um Leben und Tod, so denke ich zumindest, würde ich zwar auch hadern, aber nicht zögern. Doch da ich inzwischen lernte, dass in Lucies Fall die OP das wäre, was ihr Leben tatsächlich bedrohen könnte, nicht aber ihr Bein, das aber wiederum ihre Lebensqualität einschränkt, bin ich als Fan von Lebensqualität über alles auch gerade nicht so richtig gefestigter in meiner Meinung 😦

      Umso dankbarer bin ich, mich mit unseren Tiermedizinern wirklich gut aufgehoben zu fühlen. Was MIR schlimm erscheinen mag und was weniger, kann umgekehrt fürs betroffene geliebte Wesen ganz anders sein – zumindest medizinisch gesehen. Üff.

      All das muss sich erstmal noch bei mir setzen und mein Blick muss evtl. korrigiert werden – oder auch nicht. Aber da Lucie langsam wieder aufzublühen scheint, setze ich jetzt mal alles auf die Karte Optimismus und eure Daumendrücker, die schon so so so oft geholfen haben! ❤

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  6. cpforest57

    Sieht wirklich nicht nach großem Problem aus: laut Video läuft sie schon so, als wenn sie immer auf drei Beinen gelaufen wäre. Nur mit der Treppe bei Dir musst Du gucken, vielleicht braucht es Gummi auf den Stufen? Aber ist nicht gesagt, sie bewegt sich hervorragend. Wird schon werden. Sie lebt und freut sich ihres Lebens, ob auf vier oder auf drei Beinen. Ärgere Dich nicht, Du hast ihr ein wundervolles Leben geschenkt, und wundervoll bleibt es. Sie WIRD weiterhin Käfern nachlaufen, da habe ich keinen Zweifel.

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    1. kamikatzezwerglis Autor

      Liebe Cornelia ❤ Naja – wenn du sie vorher mal live gesehen hättest, würde dir der extreme Verlust an Lebensqualität wahrscheinlich eher auffallen, seit Lucie nur noch 3 Beine nutzt. Klar käme sie zurecht – weiss ich doch von Thillie ❤ Aber ehrlich: Es ist halt schon eine starke Einschränkung, das wars auch für unsere geliebte Mathilde, die oft so viel mehr wollte als sie noch konnte.

      Aber klar: we will cross that bridge when we are there 😉

      Bis dahin hoffe ich von Herzen, dass ihr diese OP und der Verlust ihres Zauberbeinchens erspart bleiben mögen ❤

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  7. gisili

    Ach, liebe Iwon und liebe Lucy,
    wenn irgendetwas abgehackt wird, dann soll das die olle Vergangenheit sein! Hau wech den Sch…!
    Das Beinchen wird unter Narkose fachgerecht amputiert -schnüff- ja, und danach wird sie es lernen, sich mit den drei verbliebenen Beinchen zu bewegen. Sie hat alles was sie braucht, eine Wohnung, eine Terrasse, Spielgefährten, Futter bis zum Abwinken, eine Mami, die sie liebt, also ihr wird es nach der OP gut gehen!
    Auf dass deine Wut bald wieder verfliegt und dir innerlich die Sonne wieder lacht!
    Liebe Grüße, Gisela.

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    1. Monika

      Da packt mich auch die Wut, ich kann dich verstehen. Lucie, die kleine Maus schafft das und hier sind alle Daumen gedrückt, dass die Op gut verläuft und sie schnell wieder bei dir und den anderen Fellis sein kann und mit ihnen durch die Gegend tollt, auch mit drei Beinchen.

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      1. kamikatzezwerglis Autor

        Liebe Monika – danke dir für dein Verständnis! Auch wenn es bisweilen völlig sinnfrei ist wütend zu sein, so ist es doch tröstlich in seiner Wut verstanden zu werden ❤ Und ebenso freue ich mich, wenn ihr mich auch dabei unterstützt, meine Hoffnung wiederzufinden – wenn sich wie nun eine eröffnet. Ich hoffe so sehr, dass Lucie die OP erspart bleiben kann ❤ Das würde sich auch ein wenig so anfühlen, dass wir den Unmenschen von damals in seiner bösen Absicht nochmal geohrfeigt haben – wenn du verstehst, was ich meine? ❤

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    2. kamikatzezwerglis Autor

      Du Liebe ❤ Du hast natürlich – wie so oft! – völlig recht: So würde es sein, wenn es so kommt. Aber bis dahin hoffe ich von Herzen, dass wir so weitermachen können wie bisher. Katzen und manche Menschen sind ja erklärtermassen Gewohnheitstiere 😉 Ich hätte es lieber so wie es war. Und bis das medizinische Damoklesschwert uns nichts anderes aufzwingt, bin ich erleichtert.

      Aber falls es so weit kommt, werde ich an deine Worte denken! ❤

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  8. Pingback: Lucies OP-Termin ist erstmal in der Warteschleife | kamikatze-zwerglis

  9. kamikatzezwerglis Autor

    All ihr LIeben! Verzeiht mir bitte – morgen gehe ich sehr gerne auf eure persönlichen Kommentare ein, heute überschlugen sich die Notwendigkeiten.

    Hier seht ihr, wie es heute weiterging: http://wp.me/p3nokZ-zg

    In Kürze: Eine Amputation ist generell und besonders in Lucies Fall halt schon kein Klacks, sondern ziemlich gefährlich. Der TA setzt nun lieber erstmal auf Schmerzmittel – eine Woche lang. Dann sehen wir weiter… Aber er möchte sie den Risiken einer OP nicht früher aussetzen. Wie wo warum ist komplex und wird im verlinkten Blog-Beitrag erläutert ❤

    Besonders gefreut hat mich aber auch, dass in meinem Büro die eingeweihten Team-Kollegen (ich muss Absenzen ja begründen), heute alle sofort ganz lieb nachfragten, als ich mittags ankam. Sowas erlebe ich nicht so oft ausserhalb unserer Katzenwelt.

    Morgen mehr – für den Moment danke ich euch allen von Herzen für eure Anteilnahme und eure emotionale Unterstützung – das gibt mir sehr viel. Und Lucie auch, wenn ich dank euch stark für sie sein kann ❤

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    1. kamikatzezwerglis Autor

      Danke dir! ❤ Seit ich viel mehr als früher von inzwischen sozusagen befreundeten TS-Vereinen mitbekomme, was diese aktiven Tierschützer tagtäglich an unsäglichem unnötigen Leid mitbekommen, bin ich eh völlig ausgeknockt – ich könnte das nicht ertragen, was diese Menschen tagtäglich an Ignoranz, Gleichgültigkeit, aber vor allem auch Hass gegen Haustiere mitbekommen. Das hat mich viel Demut gelehrt und Dankbarkeit – denn ich hätte nicht die Kraft, mich tägich all diesen Grausamkeiten zu stellen 😦

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      1. Miss Baileyvally

        Ich könnte das auch nicht verkraften. Es reicht mir wirklich schon, wenn ich in den Tierschutzgruppen auf Facebook die oft erschreckenden Bilder sehe. Manches verfolgt mich tagelang 😦

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