3 Tierschutzprojekte = 3 Spenden ♥ ♥ ♥

Am 19. Oktober hatte ich → Tierschutzvereine aufgerufen, sich bzw. ihre Arbeit vorzustellen, wenn sie für den „Anderswo zuhause“-Tierschutzeuro berücksichtigt werden möchten. Nun werden die ersten Spenden vergeben. TS-Orgas können sich weiterhin jederzeit anmelden und vorstellen!

Bislang (Stand: 28. Oktober) wurden genau drei Tierschutzprojekte angemeldet und der Buchverkauf (1 Euro pro Buch an den Tierschutz) ermöglicht zur Zeit genau drei Spenden à 50 Euro. Da es ja irgendwie unnötig ist, Konkurrenz aufzubauen, wenn keine da ist, habe ich beschlossen, dass diese drei Projekte die ersten drei Spenden erhalten sollen.

Das ist mir perönlich gerade umso mehr recht, als ich von dem einen Verein Lucie ♥, Shakti ♥ und Mogwai ♥ anvertraut bekam und vom anderen Felize ♥. Die dritte Angemeldete ist eine Privatperson, die sich aufopferungsvoll und ohne den Rückhalt eines Vereins als Pflegestelle einsetzt und von mir ebenfalls in die Liste der → Privatpersonen-Ausnahmen aufgenommen wurde 😉 zumal ich sie und ihre Arbeit aus Katzenforen kenne und auch schon persönlich kennenlernen durfte.

50 Euro sind im Tierschutz natürlich nur ein Tropfen auf einen siedend heissen Stein 😦 Gerne möchte ich die Arbeit dieser Tierschützer hier auch vorstellen in der Hoffnung, dass der eine oder andere Leser zum Schluss kommt, sie zusätzlich ein wenig unterstützen zu wollen. Danke! ♥

In der Reihenfolge der Anmeldung:

1. Katzenportal Spanien-Schweiz
das mir Lucie, Shakti und Mogwai anvertraute ♥

Lucie aus Madrid
Lucie_karton

Shakti aus einem spanischen Berggebiet
Shakti_korb6

Mogwai aus Ceuta
Mogwai_blick

Das www.katzenportalspanienschweiz.ch gibt es seit elf Jahren. Wir sind eine winzige Organisation mit Traces-Registrierung, die es sich zum Ziel gemacht hat, korrekten und überschaubaren Auslandtierschutz zu betreiben: Alle unsere Katzen, aber auch einige Hundeli, die wir aus Spanien bereits importiert haben, sind mit legalen Papieren, tierärztlich kontrolliert, versehen mit allen nötigen Impfungen und mit dem elektronischen Chip, sowie dem Europareisepass für Tiere in die Schweiz gekommen. Lange Jahre durften wir unsere Arbeit mit der Hilfe der Zolldirektoren in Zürich-Kloten und in Genf-Cointrin, die unsere Arbeit estimierten und unterstützten, tun und nicht wenige Tiere haben so den Weg zu liebevollen Familien in der Schweiz gefunden.

Unser allererstes Tier war eines mit Behinderung – ich erinnere mich noch gut an die blinde ALMA, die in Liestal ein Zuhause gefunden hat. Viele behinderte Tiere, blind, mit Ataxie oder mit fehlenden Gliedmassen, die ohne Hilfe aus der Schweiz in Spanien kaum ein Zuhause gefunden hätten, fanden so ihren Lebensplatz.

Grundsätzlich vermitteln wir reine Wohnungskatzen und so geraten wir kaum in den Clinch mit den ansässigen Schweizer Tierschutzorganisationen, die meist nur für Freigang Tiere vermitteln.

Unsere Arbeit ist nicht leicht, denn oftmals werden wir angefeindet, speziell auch heute manchmal am Zoll, weil wir „noch mehr Tiere hierher importieren, wo es doch in den Heimen schon so viele hat…“ Was vielen nicht bewusst ist: In Spanien gibt es keinen Tierschutz, da sind die Tiere nur Ware, man wirft sie weg, wenn man genug von ihnen hat, und oft werden Wegwerftiere grausam gequält, bevor man sie für tot liegen lässt. Zigtausende landen in den staatlichen Tötungsstationen und werden vergast, ob gesund, jung, Rassetier oder Strassenkatze…

Unsere Stationen LARACATS, MADRIDFELINA und Juan Tuset in CEUTA schwimmen in Katzen, darunter auch viele misshandelte, teils schwer verletzte Tiere, die man zuerst lange behandeln muss, bevor man sie überhaupt vermitteln kann.

Es sind dankbare, liebevolle Geschöpfe, die nichts für ihre Existenz können. In Spanien wird nur jedes 100. Tier sterilisiert und so kommt es jeden Frühling, Sommer und Herbst zur Kittenschwemme. Ganz zu schweigen von den unkontrollierten Vermehrungen in den Katzenkolonien der wildlebenden Katzen in Spanien. Zigtausende Kleinkatzen werden dann einfach totgeschlagen oder auf die Strasse geworfen, wo sie Opfer des Verkehrs werden.

Wir alle, die wir im Katzenportal mitarbeiten, tun unsere Arbeit ehrenamtlich. Das Katzenportal lebt nur von Spenden und von Patenschaften für nicht vermittelbare Tiere. Und, nachdem auch in der Schweiz immer weniger Menschen für bedrohte Auslandtiere spenden, wird unser Potential zu helfen immer kleiner.

Darum bitten wir Sie alle, die Sie unseren Bericht lesen, um Hilfe!

Besuchen Sie uns auf www.katzenportalspanienschweiz.ch und informieren Sie sich über unsere Arbeit. Lassen Sie sich vielleicht inspirieren, selbst einem Spanientier ein neues Zuhause zu geben.

So können Sie helfen:
Spendenkonto
PC 60-198284-9
IBAN CH31 0900 0000 6019 8284 9

Wir und unsere Stationen in Spanien danken Ihnen von ganzem Herzen.

Liebes Katzenportal,
wir – meine Zwerglis Lucie, Shakti, Sternchen Mogwai und ich sind es, die EUCH danken! ♥ Es ist nicht viel, aber ich hoffe der „Anderswo-zuhause“-Beitrag von 50 Euro ist euch eine kleine Hilfe bei eurem aufopferungsvollen Engagement! Der Betrag wird in den nächsten Tagen überwiesen.

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2. Katzen-Hilfe Uelzen e.V
die mir Felize anvertraute

Felize
felize

Wir, die Katzen-Hilfe Uelzen e.V., sind ein relativ kleiner Verein, der aktuell 14 Förder- sowie 10 aktive Mitglieder hat und seit 2010 besteht. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit Mitgliedern und Spendern das Katzenelend in Deutschland zu bekämpfen.

Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Kastration von Streunern. Wir versuchen – so weit es uns finanziell möglich ist – wild lebende Hauskatzen zu kastrieren, ihre Erkrankungen zu behandeln und Futterstellen sowie Unterschlüpfe einzurichten. Allein im letzten Jahr konnten wir 77 Streuner kastrieren lassen. Aktuell betreuen wir zwei Futterstellen (auf denen mittlerweile fast alle Tiere von uns kastriert werden konnten) mit insgesamt ca. 45 Tieren.

futterstelle

Wenn es nötig ist, geben wir kranke sowie trächtige Tiere in die Obhut unserer privaten Pflegestellen, die unsere Schützlinge liebevoll in die Familie integrieren und sie bestens auf ihre neuen Menschen vorbereiten. Unsere Pflegestellen behandeln jeden unserer Schützlinge wie ihre eigenen Katzen, so dass die Mäuse bestens sozialisiert werden und sich später leichter ins Familienleben einfügen können. Selbstverständlich werden sie vor der Vermittlung kastriert sowie geimpft, gechipt und getestet auf FIV/FelV. In den vergangenen Jahren haben wir rund 85 Katzen in ein wunderbares Zuhause vermitteln können (Anm. d. Red: eine davon meine Felize ).

Wir leisten auch Vermittlungshilfe bei Katzen, die aus privaten Gründen ihr Zuhause verlieren, wodurch wir schon einige Tiere vor dem Tierheim bewahren konnten. Des Weiteren unterstützen wir auch die Tierschützerin Malene auf Rhodos und bezahlen dort – soweit möglich – Kastrationen, Futter und Tierarztkosten. Wir fliegen lediglich die Katzen aus, die aus gesundheitlichen Gründen auf der Straße nicht überleben würden, sowie Findelkitten, die das Leben auf den Straßen von Rhodos nicht kennen gelernt haben und somit ebenfalls kaum eine Überlebenschance hätten.

Wir sind mit Herz und Verstand Tierschützer, die mit Bedacht aufklären. Sei es auf den vorhandenen Futterstellen oder bei privaten Hilfeanfragen, die uns tagtäglich erreichen. Ebenso sind wir aktiv in Foren und versuchen durch das bessere Verständnis den Katzen gegenüber Hilfestellung bei vorhandenen Problemen zu geben, unabhängig davon, woher die Katze stammt. Natürlich stehen wir auch unseren Adoptanten ein Katzenleben lang helfend zur Seite.

Wir arbeiten ausschließlich mit privaten Pflegestellen und finanzieren uns lediglich über Spenden und Mitgliederbeiträge. Alle Spenden sowie die Mitgliederbeiträge kommen zu 100% bei unseren Schutzbefohlenen an.

Unsere „Angel“-Kastrationsaktion im Mai 2013, in deren Rahmen wir in vier Tagen 28 Katzen kastrieren konnten, hat uns jedoch finanziell stärker belastet, als wir dachten. Zudem nahmen wir zwei Mamakatzen und insgesamt zehn Kitten auf, zusätzlich zu den anderen Mamas und Notfellchen von anderen Stellen. Viele unserer Katzen konnten bereits ein wundervolles Zuhause beziehen, jedoch bleiben die Kosten der Kastrationen, Impfungen und weiterer Arztbesuche. Eine kleine Übersicht, was wir an Einnahmen und Ausgaben seit Juni 2013 hatten:
Ausgaben: ca. 7910 Euro
Einnahmen: ca. 6660 Euro
= – 1250 Euro

Aktuell kämpfen wir schlicht und ergreifend um das Fortbestehen unseres Vereins. Durch unsere Tierschutzarbeit werden wir häufig an unsere persönlichen Grenzen gebracht. Wenn zum Beispiel monatelang gepäppelte Schützlinge im neuen Zuhause spurlos verschwinden oder ein Schutzbefohlener am Ende doch den Kampf um sein kleines Leben verliert. Das sind Geschehnisse, die einen an die Grenzen der eigenen Kraft bringen. Und dann passieren sie: Diese wunderbaren Momente, an denen man teilhaben darf, die einem die nötige Kraft geben, doch weiter zu machen! Wunderbare Familien geben unseren Schützlingen ein Heim und wieder kommt ein Paket mit Futterspenden an, das wir zu den betreuten Stellen bringen und den dankbaren Katzen übergeben können. Dies sind unbezahlbare Momente.

Die finanziellen Grenzen jedoch sind im Tierschutz leider irgendwann schlussendlich der ausschlaggebende Punkt, an dem man nicht mehr weiter machen kann, weil einem die Hände gebunden sind. Jede noch so kleine Hilfe ist ein Zeichen großer Menschlichkeit und hilft aktiv, das Elend zu mindern.

Es steckt so viel Herzblut und Liebe in allem, was wir tun, und wir möchten weiter machen wie bisher. An dieser Stelle bedanken wir uns auch nochmal herzlich bei unseren Mitgliedern und Spendern, die gemeinsam mit uns all dies ermöglicht haben.

Wir sind „Tierschützer“ aus Überzeugung, vergessen dabei jedoch nie die emphatische Seite. Hinter jedem Schicksalsschlag steht auch immer ein Mensch. So nehmen wir Anteil an dem mitunter unschönen menschlichen Schicksalen und versuchen auch hier zu helfen, so weit es uns möglich ist. Sei es bei Krankenhausaufenthalten die Verpflegung oder Tierarztfahrten der Katzen zu übernehmen oder einfach mal ein offenes Ohr für die „banalen“ Dinge im Leben eines anderen Menschen zu haben.

Das alles und noch viel mehr macht uns und unseren Verein zu dem, der er ist: die Katzen-Hilfe Uelzen e.V.

Wir begrüßen es auch sehr, dass einige wenige Privatpersonen ebenfalls bei dem „Wettbewerb“ um die 50 Euro-Spende teilnehmen dürfen. Wir selbst agieren oftmals mit Miriam (Taskali) zusammen und können bestätigen, dass sie eine große Hilfe im aktiven Tierschutz für die Streuner ist. Wir wünschen allen teilnehmenden Vereinen und Privatpersonen viel Glück.

Mit herzlichen Grüßen
Die Katzen-Hilfe Uelzen e.V.
http://www.katzenhilfe-uelzen.de

Anbei einige Bilder von unseren Katzen, die derzeit noch Untersuchungen brauchen oder sonst sehr aufwendig versorgt werden müssen wie unser Flaschenkitten Amelie.

uelzen1

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Kontakt:
Website: Katzen-Hilfe Uelzen e.V. (mit PayPal-Spende-Möglichkeit)
E-Mail: info@katzenhilfe-uelzen.de
Flohmarkt: Handgemachte Unikate

Spendenkonto
Katzen-Hilfe Uelzen e.V.
Sparkasse Uelzen
Kto.- Nr.: 230056210
BLZ: 258 501 10

Liebe Katzen-Hilfe Uelzen,
wir – mein Zwergli Felize und ich sind es, die EUCH danken! ♥ Es ist nicht viel, aber ich hoffe der „Anderswo-zuhause“-Beitrag von 50 Euro ist euch eine kleine Hilfe bei eurem aufopferungsvollen Engagement! Der Betrag wird in den nächsten Tagen überwiesen.

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3. Roksolana, auch bekannt als Lilykin
Seit etwas über einem Jahr bin ich unter die Pflegemamis gegangen, eigentlich ungeplant. Angefangen hat es mit einem Kitten, dessen Gefährte krank war und deshalb konnten sie nicht zusammen in ihre geplante Pflegestelle einziehen. Das gesunde Kitten habe ich also übernommen. Und so hat es angefangen… Es kamen dann immer wieder Bitten um Hilfe, sowohl aus Deutschland wie auch aus Spanien (wo ich Freundinnen habe, die im Tierschutz aktiv sind). So habe ich seit dem Sommer 2012 eine bunte Mischung an zahmen und scheuen Katzen (meistens Jungkatzen) aus Spanien und Deutschland gepflegt. Es waren gesunde, behinderte, kranke Miezen dabei – alles Mögliche.

Aktuell habe ich drei rabenschwarze Berliner Wildfänge in Pflege: Lou, Ginny und Cleo, und einen zahmen Kater aus Spanien – Rodrigo.
Lou
Lou

Ginny
Ginny

Cleo
Cleo

Rodrigo
Rodrigo

Lou und Ginny sind schon zahm und verschmust, Cleo tut sich noch schwer. Cleo liebt aber den Rodrigo sehr, ich würde sie gerne gemeinsam zur Adoption geben. Vom Alter her schätze ich die Mädels auf ca. 7 Monate, und Rodrigo auf ca. 9. Bei der Truppe steht noch eine Darmsanierung bevor, wenn die Kotprobe negativ auf Giardien getestet wird – denn wir haben in den letzten Wochen mit einem Giardienbefall gekämpft. Wenn alles in Ordnung ist, müssen die Kätzinnen bald geimpft werden, und Ginny kastriert.

Rodrigo ist ein bisschen ein Sorgenkind; er hat einen angeborenen Herzfehler, die Pulmonalarterie ist verengt, die Bronchien sind etwas vernarbt – trotz seinem starken Spieltrieb kommt er darum sehr schnell aus der Puste und fängt an zu hecheln und zu schnauben. In ca. 4 Monaten muss er erneut kardiologisch untersucht werden.

Wenn die vier Jungspunde schöne neue Familien finden, stehen schon zwei weitere Jungkatzen auf meiner „Warteliste“. Eine davon:

namenlos
namenlos

Unterstützung brauche ich für Streu-, Futter- und Tierarztkosten. Für Desinfektionsmittel, Darmaufbau-Mittel nach Durchfällen. Für „Astronautennahrung“ bei unterernährten Katzen, oder solchen, die das Futter verweigern. Bei den Spaniern auch teilweise für die Reisekosten – meistens teile ich diese mit Freundinnen, die nun auch nicht so viel Geld haben…

Früher habe ich viel für Tierschutz gespendet; jetzt bin ich froh, wenn ich selbst Unterstützung bekomme.

Ich arbeite allein, bin eine Privatperson ohne Vereinszugehörigkeit. Meine Schützlinge sind immer Notfälle, die es ansonsten nicht geschafft hätten. Solange ich noch irgendwie die Mittel dafür habe, und meine eigenen Katzen mitmachen, will ich den Notfellchen helfen – und nicht wegsehen. Nichts zu sagen und nichts zu tun, ändert nichts! Es geht immer um das Wohl der Katzen. Wenn ich Anfragen für Katzen bekomme, und keine passende dabei habe, leite ich die Interessenten sehr gerne weiter an befreundete Pflegestellen.

Ich versuche, so akurat wie möglich zu arbeiten (FIV- und FeLV Tests sind selbstverständlich). Die Katzen werden zuerst in einem kleinen Katzenraum separiert. Wenn sie gesund sind und auch seelisch bereit (traumatisierte oder wilde/scheue Katzen brauchen erstmal viel Ruhe), kommt eine Gittertür ran, und später dürfen sie am Leben in der Wohnung teilnehmen.

Es ist eine Freude, wenn man den verschreckten, verhuschten Wesen dann doch helfen kann, sich zu entfalten. Wenn aus den kränkelnden gesunde Katzen werden. Das macht die ganze Rennerei, Sorgen, Tränen dann doch nicht so wichtig… Und man macht weiter 🙂

Vermittelt werden die Katzen nach einer positiven Vorkontrolle, mit Schutzvertrag und Schutzgebühr – die allerdings meistens die entstandenen Kosten nicht deckt.

Meine Kontaktdaten:
Roksolana Chraniuk, Berlin; Weiteres per
E-Mail: romezzo@hotmail.com

Spendenkonto:
Deutsche Kreditbank
Kontonummer: 101 311 53 06
BLZ: 120 300 00

Liebe Roksana,
Im Namen aller Notfellchen möchten die Zwerglis und ich uns bei dir für dein selbstloses Engagement für notleidende Katzen bedanken: Menschen wie du machen Hilfe erst möglich! ♥ Es ist nicht viel, aber ich hoffe der „Anderswo-zuhause“-Beitrag von 50 Euro ist dir eine kleine Hilfe bei deinem aufopferungsvollen Engagement! Der Betrag wird in den nächsten Tagen überwiesen.

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Diese drei Projekte bleiben für weitere Spenden „im Rennen“ und werden später erneut zur Wahl stehen. Wer weitere Tierschutz-Projekte für den „Anderswo“-Tierschutzeuro vorschlagen möchte, kann dies jederzeit gerne tun unter: iwon@kamikatze-zwerglis.com

4 Gedanken zu „3 Tierschutzprojekte = 3 Spenden ♥ ♥ ♥

    1. kamikatzezwerglis Autor

      LIebe Barbara ♥ ich habe ja gar nicht ausgewählt: Es waren einfach die, die da waren 😀 ♥ Alle hatten dieselbe Chance – alle mir bekannten TS-Vereine habe ich zeitgleich mit dem öffentlichen Aufruf über diese Möglichkeit informiert – und als nach über einer Woche die TS-Projekte sich fast haargenau mit meinen finanziellen Möglichkeiten hinsichtlich Buchverkauf deckten, hätte ich es „unfair“ gefunden, abzuwarten – diese Projekte waren da, das Geld auch: also ZACK 😀 ♥

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      Antwort
  1. Holger

    Dem schliesse ich mich an; gute Auswahl ! Das Problem ist ja immer: wen unterstützt man am besten/liebsten. Das Elend ist leider überall und die persönlichen Hilfsmöglichkeiten (in welcher Form auch immer) sind ja auch irgendwie begrenzt.

    Mir fällt grad spontan wieder die Seesterngeschichte ein ……..

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    Antwort
    1. kamikatzezwerglis Autor

      Lieber Holger – wie gerade bei Barbara geschrieben: Es war nicht „meine“ Auswahl 🙂 Diese Projekte haben sich zuerst gemeldet – und die Summe der „Buchverkaufserträge“ (höhö – ja. naja…) deckten sich gerade mit der Anzahl Projekte (gut: Ich schiesse ein bisschen was vor) – da emfpand ich es als nicht fair, rein der Spannungssteigerung wegen weiter abzuwarten. Also: 3, 2, 1 – Zuschlag.

      Aber ich freue mich natürlich, dass ihr einverstanden seid so weit ♥ Ich finde, diese drei Projekte geben auch sehr schön die Bandbreite innerhalb des Katzentierschutzes wieder: Inland, Ausland und private Pflegestellen. Daher passte das alles gerade umso mehr ♥

      Ja, die Seesternchen…. ♥

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      Antwort

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